Der II. Abschnitt.
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kung einen Druck /2. /tiVl, mithin heben beydePressungen einander auf. So liegen in jeder hori-zontalen Richtung zwey Elemente der Seitenfläche desGefastes einander gegen über, die nach entgegen ge«setzten Richtungen gleichviel Druck leiden: mithin he-ben alle horizontale Pressungen einander auf.
Uebrigens erhellet, daß die mittlere RichtungMer vertikalen Pressungen durch den Schwerpunktdes ganzen Wasserkörpers durchgehe, der mir demMittelpunkt der Grösse des Raums einerley ist,welchen die Wassermasse ausfüllt.
i9 §-
Das Gefäß hat eine vertikal stehen- 59^»
de ebene Seitenfläche ZOT-V zwischen zwoenVerticallinien.6(7, lVT": „ran soll finden wiegross der gesinnte Druck des wajstrs gegen einStuck dieser Seitenfläche sty, das zwischender höchsten dVasserfläche und einer an-dern wügrechren Ebene in gegebener Tiefeunter enthalten ist.
Aufl. Man theile 6? bey 6, II, I, in gleicheTheile, und ziehe 6^, dkl., I!vl mit öbl parallel: sowird das Stück kbl der Seitenfläche in eben sovieleRe6)tecke getheilt, und man übersiehet leicht die Rich-tigkeit folgender Satze. Es ist
der Druck gegen kk < M. 6k. 6k
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ferner ist 6X — dld IlVl — und
6k - ll6 -- Idl - kl, alsodlk — 26k, Ik — z6k, und in allen Fallen 8k— »6k, wenn man Lk in « gleiche Theile getheilt
hat: