»58 Die Hydrostatik.
len Ebenen aber schließen eine prismatische Waffenfaule -MNr ein zwischen den sehr kleinen Grundfiä.chen und die von den Seitenlinie»
des Prisma schief geschnitten werden. Nun leideteinen senkrechrenDruck—(iz§.)und daraus entsteht ein Druck aufwärts in verticalerRichtung -äkl, wenn der wagrechte Schnitt
der Säule l^rbil — gesetzt wird. ( ioH.) Auseben den Gründen leidet nach unten in der Rich-tung di V einen Druck —tVX.
Weil nun der Druck nach diesem letztem nachikl V grade entgegen gesetzt ist, so leidet das Gefäß vander Wassersäule «MX/ nach unten einen verticalenDruck — ^. KM, und derselbe
ist dem Gewicht der Säule gleich. Aber die ganzeflüssige Masse im Gefäß läßt sich solchergestalt in so-viel«; viereckte prismatische Säulen eintheilen, als manwill, und die vorgetragenen Schlüsse haben desto mehrSchärfe, je grösser die Zahl der so zuwege gebrach-ten Säulen ist. Die letzte Summe aller Säulen istder flüssigen Masse, und die letzte Summe aller ver-ticalen Pressungen nach XV ist dem Gewicht dieserMasse gleich.
Durch XI und M ziehe man in der Ebene X,XlLMdie graden Linien XLI-. und m/ wagrechk, und eben sodurch rind S die wagrechten Linien M, «/rs, in derEbene so giebt sich eine wagrecht liegende
prismatische Wassersäule, wovon die GrundflächenXlmM, sehr kleine Stücke der Seitenfläche
des Gefässeö sind. Man setze den senkrechten Quer-schnitt dieser Säule — so leidet XImM in hori-zontaler Richtung bM einen Druck—/X «VV1, undin grader entgegen gesetzter horizontaler Rich-tung
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