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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
155
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Der H. Abschnitt. 155

H6V Kürze halber nennen. Ware nun'IM eine festeEbene, so würde sie im Zustande des Gleichgewichtsvon dem unter ihr in der Verbindungsröhre IMD be-findlichen Wasser gar keinen Druck leiden, wohl abervon demjenigen Wasser, was in jedem Gefäß drüberstehet. Es stehe also in dem einen Schenkel .^lllMdas Wasser in der Höhe a, in dein andern OIMKaber in der Höhe /- über lM, so leidet LH einenDruck LII . a. Man nehme an, der Theil LH.der festen Ebene IM, welcher l^LIIl' als ein Bodenschließt, werde weggenommen; so pflanzt sich derDruck LII . a durch die Wassermasse LLI) nach allenSeiten fort, und der feste Boden IM leidet aufwärtseinen Druck IM . n. (7.8.8.) Von oben preßtdagegen ein Druck III) . ö: soll demnach alles ruhigbleiben, wenn auch der feste Boden IM weggenom-men wird, so muß der Druck von unten gegen IM,d. i. IM. n IM. ä seyn, und das giebt «

Sind also M und (M die höchsten Wasserflächen, diefür sich schon im Zustande des Gleichgewichts wag-rechr seyn müssen; (14 §.) so liegen sie im Zustandedes Gleichgewichts gleich hoch über der wagrechtenEbene IM, mithin liegen sie in einerlei) Ebene, diemit IM parallel ist. (299 §. Gcom.)

r6 §.

Wenn UM ein fester wagrechter Deckel wäre, und ^das Wasser in dem andern Schenkel bis an stünde; ^

so wäre Ickdl von unten nach oben einem Druck aüs-geseht, dessen Höhe so groß ist, als die Tiefe ätkder Ebene unter der höchsten Wasserfläche M.Wenn nemlich der Schenkel kllkH von der Ebenein 0 k und die lothrechte Linie IM von ihr in 1^

geschnit-