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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
154
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!Z4 Die Hydrostatik.

Beweis. Wenn die höchste Flache des schwerenWassers nicht beydes zugleich eben und wagrecht, unddennoch alles im Gleichgewicht wäre, so litte jedeStelle dieser Flache von innen nach aussen einen dar.auf senkrechten Druck, dessen Höhe so groß wäre, alsdie Tiefe dieser Stelle unter der wagrechten Ebene,welche die Wasserfläche in ihrer höchsten Stelle be-rührte. Demnach würde die Wassermasse zerfliejsen,und das Gleichgewicht könnte nicht bestehen.

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bogene Schenkel einer hohlen Röhre, odersonst zwey Gefaste von willkührlichcr Gestaltund hcyde unter stch fo verbunden sind, daßdas in dem einen befindliche Master frey indas andre hinein treten kann; so sann schwe-res Master nur alsdcnn in bcySen Schenkelnruhig stehen bleiben, wenn die höchsten Was-serflächen 6L, in einerley wagrechcenEbene liegen.

Beweis. Unter allen wagrechten Ebenen, wieIM, die beyde Gefasst zugleich schneiden, und dieVerbindung beydcr 'Gefasst unter einander aufhebenwürden, wenn die Dukchschnittsfiguren Ob, lVldil, festeEbenen wären, muß es eine, wie SV geben, die soniedrig liegt, daß die zunächst unter ihr folgende dieVerbindung beyder Gefasst unter einander nicht mehrhindern würde. Was unter dieser niedrigsten Ebeneliegt, die noch beyde Gefässe trennen würde, mageine Gestalt haben welche es wolle, so kann man esdoch allemah! als die Verbindungsröbre beyderGefässe ansehen, und so werde ich hier den Raum

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