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Der I. Abschnitt.
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-Aus diesem Druck gegen cül entsteht eben so gegen oö«in Druck — — . k -j- — (H, und hiezu kommt derDruck k, welchem aü für sich ausgeseht ist. Der ge«samte Druck ? ch — (Z^ch K pflanzt sich ferner ge-gen L? so fort, daß daher gegen kW ein Druck —Lk Lk ksi
^. k 4 — (^-j- — k. entsteht, und so ist kW zu-
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stimmen dem Druck ^7 ? ch —,. Och ^. Kch 8 —
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Diese Schlüsse lassen sich fortsetzen, der Schich-ten zwischen parallelen Ebenen möge» soviele seyn, als^ o A 8
man will. Weil nun—, -F, —, die den
Pressungen?, (ch, K, 8, zugehörigen Höhen sind,<9 §.) so erhellet, daß die Höhe des Drucks, wel-chen: jede von diesen Ebenen ausgesetzt ist, so groß sey,als die Summe der Höhen aller Pressungen, welche sichnach den Gesetzen des Gleichgewichts dagegen sort-pfianzen, wenn noch die Höhe des Drucks hinzu ge-setzt wird, dem die Ebene schon für sich ausgesetzt ist.
Wenn das Stück 6LI) der festen Flache fehlte, undIM ein ebener mit IW paralleler Boden wäre, so litte
dieser Boden einen Druck—IM s'^.-s- -l- -V
auch würde ein Druck gegen IM mit allen vorigen ge-gen e/, ech a/,, L?, jm Gleichgewicht seyn, wenn seineRichtung den Richtungen jener Pressungen grade ent-gegen gesetzt, und die ihm zugehörige Höhe derSumme der Höhen jener Pressungen gleich wäre.
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