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Die Hydrostatik.
soistr-a.äkcv, ( 9 §.)als»v-: —.k -2
a. Wenn also der senkrechte Druck gegen eineebene gradlinichte Figur durch das Gewicht einer Was-sersäule ausgedrückt wird, die ihre Grundfläche ebenso stark preßt; so entsteht daraus nach jeder anderngegebenen Richtung ein Druck so groß, als das Ge-wicht einer Wassersäule von eben der Höhe, derenGrundfläche so groß ist als der senkrechte Schnitt ei-nes Prisma auf jener gradlinichten Figur als einerGrundfläche, dessen Seitenlinien mit der gegebenenRichtung parallel sind.
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54?. In einer festen Flache ist Wasser
wie in einem Gefäß eingeschlossen, und dieganze Masse ist durch parallele Ebenenaö, cei, e/, IN Schichten gcrheilt; gegen jede vondiesen Ebenen, die man als Grundstachen derwasserschichren betrachten kann, drückreineRrafr nach einer darauf senkrechten Richtung,und der Druck ist über jeder dieser Ebenengleichförmig verrbeilt: man soll den gesumm-ten Druck finden, welchem ausgeseyr ist,vorausgesetzt, daß das Wasser selbst nichtschwer ist, und die wasserschichren insgesamtgegen zugedrückt werden.
Aust. Wenn gegen e/, cch n-, ??, nach derOrdnung die Kräfte ?, O , K, 8, drücken, so entsteht
aus dem Druck k gegen e/'ein Druck — k gegen( 6.7 §.) und weil cal für sich dem Druck (^auögesehtist, so leidet re/ zusammen einen Druck -- -7. k -t- ^
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