Der I. Abschnitt.
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grosser Druck senkrecht gegen KL, der auch eben sogleichförmig über KO vertheilt wäre, entgegen gesetztseyn, um das Gleichgewicht zu erhalten: also leistetder feste Boden das, was jener entgegen gesetzte Druckleisten würde. Aber eben daraus folgt, daß der festeBoden eben so gedrückt wird, als weilt« das Gewicht kunmittelbar darauf läge. Der Druck k pflanzt sichvermittelst des Wassers gegen den Boden so fort, daß
jeder Theil ^ desselben einem Druck — ^. k aus-gesetzt ist.
Die Lage der Röhre ist nur um deßwillen anfangsvertical angenommen worden, damit solches die erstenVorstellungen von der Sache erleichtere. Die Röhrekann jede Lage haben, wie es die ;z Figur vorstellt. ;z?.Man kann sich nun einen festen am innem der Röhreallenthalben genau anschliessenden, vermittelst derStange O? in der Röhre ohne Friction beweglichen
»Ä! Stempel vorstellen, der eben so stark gegen 25° ge-drückt wird, als wenn ein Gewicht ? wie vorhin da-, « gegen drückte. Alles bleibt alsdenn wie vorhin, der. „ ^ feste Boden leistet das, was ein Stempel leisten wür-"de, der auf KO mit eben der Gewalt entgegen drückte:also Leidet noch KO den ganzen Druck ?, und jeder
l Mi Theil ^ des Bodens den Druck . k.
Mit diesen Säßen würde es noch seine Richtig-es keit haben, wenn auch L!>L1' eine feste Masse wäre,^ die an der innern Fläche der Röhre zwar allenthalbengenau anschlösse, übrigens aber nach der Länge derRöhre darin ganz frey ohne Friction beweglich wäre^ Die flüssige Masse aber unterscheidet sich eben d .rin
von