Druckschrift 
2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
133
Einzelbild herunterladen
 

Der VIII. Abschnitt. izz

!l'»,

^44 §.

Wird die Schraubenspindel in den Puncten T und 48 ^.T so gehalten, daß zwar der Umlauf frey bleibt, aberkeine Bewegung in der Richtung Tb erfolgen kann;so würde gar keine Bewegung entstehen können, wennauch die Mutterschraube gehalten würde. Wofern«Äh dagegen die Mutterschraube gar nicht weiter gehalten«ML würde, alö in wie weit sie mit der hineingreifendenMni't Spindel zusammenhangt; so würde sie mit der Spin-hkch del umlaufen ohne sich darauf zu verschieben. Hatntzmj man aber die Einrichtung so gemacht, daß die Um-üiH: laufsbewegung der Mutterschraube gehindert wird,

. i, ohne die Bewegung nach der Richtung der Axe TT, zu hemmen; so wird von dem senkrechten Druck aufden Schraubengang der sich in zwo andre mit^ parallel und darauf senkrecht zerlegt, nur der ersteliNsliit! aufgehalten, der senkrechte nach Kl? aber strebt die^ Mutkerschraube nach TT fortzüschieben, Und ein in

DL» der Richtung TT entgegen gesetzter Druck . V

M. Z oder . XV halt alsdenn mit Vm ^ oder XV in

^ 0 gehörig angebracht das Gleichgewicht.

«M Eine Schraube ohne Ende wird aus einer zoT.

j Schraubenspindel ^6 und einem Sternrade Tll so zu»

' -.ri sammengefüget, daß die Schraubengewinde zwischendie Zahne des Sternrades, deren Figur darnach ein-gerichtet seyn muß, eingreifen, einen Zahn des Rades^ nach dem andern fortschieben, und so das Rad inUinlauf bringen können, wenn die Spindel umlauft.

^ letztere -ist alsdenn, wie die Welle eines Rades mit

I Z einem