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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
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lZ2 Die Statik der festen Körper.

Räderwerk (12 z §.) schon eine Probe. Unten in derMaschinenlehre wird gewiesen werden, wie man sichvon der allgemeinen Richtigkeit desselben auch bey zu-sammengesetzten Maschinen überzeugen könne.

i4Z §.

Wenn an der Schraube ein Arm TO auf der Hesenkrecht angebracht ist, und in O nach der RichtungOXV in einer auf der Axe senkrechten Ebene eine KraftXV unter dem rechten Winkel KOXV gegen den Armdrückt; so findet man leicht das Verhältniß der KraftXV zur Last k für den Zustand des Gleichgewichts.Es sey LO L, und der Spindel Halbmesser - r;

an ^ sey nach wie im iz 8 §. eine Kraft V

und zugleich nach entgegengesetzter Richtung eineeben so grosse Kraft angebracht; so ist V nach mitk im Gleichgewicht, (i z 8 §.) Ferner sind XV undV in der Richtung im Gleichgewicht, wenn

XV ^-^-V angenommen wird, da dann alle via

Kräfte einander im Gleichgewicht erhalten. Weilferner beyde Kräfte an ^ im Gleichgewicht sind,

so erhalten auch XV ^-V einander im

Gleichgewicht. Es ist aber 277^, also findet man

für den Zustand des Gleichgewichts XV ^. k,

und 2? ist der Umfang des Kreises, den O beschreibt,wenn die Spindel einmahl umläuft.

Weil 2? der Weg der Kraft ist, der mit a alsdem Wege der Last zusammen gehört, so ist das wie-derum CartesenS Grundgesetz der Statik.

»44 §-

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