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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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iZ4 Die Statik der festen Körper.

einem Paar gehörig unterstützter Zapfen L, O, lo-schen, und um sie in Umlauf zu bringen, kann disKurbel OLb dienen: die Lage ihrer Axe LI) muß mitder Tangente des Rades, da wo die Schmubengängeeingreifen, parallel seyn.

Der Kurbel Halbmesser OL sey die Weitsder Schraubengange a, und eine Kraft V an derKurbel strebe vermittelst derselben die Spindel um-zudrehen : wenn alsdenn der Zahn 6 den anliegendenSchraubengang nach der Richtung LO mit einer Ge-walt O . V drückt, so sind L und V in,

Gleichgewicht. Wenn ferner e der Welle LL, und/des Rades Ol Halbmesser ist, von der Welle aberdie rast k herab hangt, so drückt der Zahn 6 in der

Richtung LO mit einer Gewalt ?; also wird

für den Zustand des Gleichgewichts erfodert, daß

e z. 1^5, V sey, also?-. V, undes/ "

ist I' : V ^ : x.

Die Zwischenwcite a der Schraubengange, dmder Mitte eines Gewindes bis zur Mitte des felgen-den muß so groß seyn, als die Entfernung der Mittezweener zunächst auf einander folgender Zahne desRades, und 27 /ist der Umfang des Rades Ol; also

ist die Zahl der Zahne des Rades. Bey jedem

Umlauf der Spindel wird ein Zahn fortgcschoben, also

istzugleich die Zahl der Umlaufe der Spindel,

die auf einen Umlauf des Rades Ol, mithin auch der

Melle