Der V1H. Abschnitt.
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mit O-- lind ?/ einander in einerlei) Punct kl der linieOL schneiden. Nun entsteht aus den Kräften nach1 .V und Okl eine mittlere nach jeder so angenomme-nen Richtung Okl, daß sie durch einen Punct kl derVerticallinie OL lauft: auf der andern Seite ent-steht aus den Kräften nach kl und kkl eine mittlerenach kkl, die der Mittlern nach Lkl gleich, und derenRichtung gegen OL unter dem Winkel Ok^b' — OklLgeneigt ist. Weil nun vorausgesetzt wird, daß allesin der Verticallinie OL hinlänglich unterstützt sey, sobleibt alles in Ruhe, wenn die Kräfte zo nach O V, undder Widerstand nach OK 4 im Gleichgewicht sind.Wenn nun der Widerstand nach OKI — gefetzt wird,so erfordert das Gleichgewicht, es müsse zolin klll.V
--§linklLKlseyn, (9Z§.) also/,- : cs
war aber/l — ——, (128 §.) also erhält man k —
§.
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Es ist gleichviel, wo man kl in OL annehmen 4 z?»will, also kann man setzen, der Punct kl rückeunendlich weit hinaus. Das heißt, die mittler»Richtungen durch L und O vertical annehmen,welches um deswillen verstattet ist, weil alsdenndie mittlere Richtung der auf O und k vertical her-ab drückenden Kräfte noch mit OL zusammen fällt.
Es sey also OVV vertical, so erhellet, wenn M mit^zusammen fällt, daß klLV ^ VVk^V- Ll<O90°—« werde, und klOkl 1-: KVOKl, mithin ist
nun?-- s^"^E-" , oder?-- 2^snZ«lin^kM.
Könnte man weiter in einem besondernFall beymGe-
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