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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
115
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Der VIII. Abschnitt. uz

,nan sich ? als ein Gewicht vorstellen, welches den4 Keil nach der Richtung !)<-' fcrtzrischieben strebt.

Wenn nun gleich die inner» Seitenflächen ll(?, b 6,

^ des Spalts, und die Seiten 60, des Keilseinander in mehrern Puilcten berühren, mithin derGegendruck über mehrere Punete der Seiten des Keilsvertheilt ist, so kann man sich doch eine mittlerel Mi ^lchtung dieses Widerstandes gegen jede vonden Seiten des Keils vorstellen. Man nehme an,iÄn^' ^ diese Mittlern Richtungen in der Ebene des Drey-h eckö liegen, daß L und b ihre Durchschnitts-' punete mit und !>L sind, und daß bd mit />?,parallel, also LO sey. Wenn alsdenn L V aufi /eO, und b'ck auf senkrecht gezogen werden, soschneiden beyde einander in einerley Punet k der Linieweil die Dreyecke lLO!v und Idl( eine gleicheM D Seite lind gleiche anliegende'Dunkel erhalten. Dies^ ^ alles vorallsgesetzt, kann man die K rast!' nach der Rich-kung OL ale eine mittlere aliseheu, und nach den Rich-tungen Id, kd, inzwoSeitcnkräfte -erlegen, die beydegleich groß werden, weil Od, LKb, gleich grosse. Winkel sind. (9 ; ^.) Jede dieser Seitenkrafte sey

, ^ so ist? - WH-, (98§.) und wenn derHM lin bdb

,Mir halbe Winkel des Keils ?l(D « gesetzt

M- wird, so hat man Lid90°«,lkld r8oO2«:

.. kcok« ? ,

erhalt man - --, oder.

(2Z4 §. Geom.) ^"2« 2Im«

K . X-

. J29

Die Kraft zi nach l(lk drückt K nach lnV, so wie 45k.

M Kraft ^ nach blb den Punct b nach I"1' drückt:

^ aber wegen der Festigkeit der schon zum Theil gespal-

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