Der VIII. Abschnitt. uz
,nan sich ? als ein Gewicht vorstellen, welches den4 Keil nach der Richtung !)<-' fcrtzrischieben strebt.
Wenn nun gleich die inner» Seitenflächen ll(?, b 6,
^ des Spalts, und die Seiten 60, des Keilseinander in mehrern Puilcten berühren, mithin derGegendruck über mehrere Punete der Seiten des Keilsvertheilt ist, so kann man sich doch eine mittlerel Mi ^lchtung dieses Widerstandes gegen jede vonden Seiten des Keils vorstellen. Man nehme an,iÄn^' ^ diese Mittlern Richtungen in der Ebene des Drey-h eckö liegen, daß L und b ihre Durchschnitts-' punete mit und !>L sind, und daß bd mit />?,parallel, also LO — sey. Wenn alsdenn L V aufi /eO, und b'ck auf senkrecht gezogen werden, soschneiden beyde einander in einerley Punet k der Linieweil die Dreyecke lLO!v und Idl( eine gleicheM D Seite lind gleiche anliegende'Dunkel erhalten. Dies^ ^ alles vorallsgesetzt, kann man die K rast!' nach der Rich-kung OL ale eine mittlere aliseheu, und nach den Rich-tungen Id, kd, inzwoSeitcnkräfte -erlegen, die beydegleich groß werden, weil Od, LKb, gleich grosse. Winkel sind. (9 ; ^.) Jede dieser Seitenkrafte sey
, ^ so ist? - WH-, (98§.) und wenn derHM lin bdb
,Mir halbe Winkel des Keils ?l(D — — « gesetzt
M- wird, so hat man Lid—90°—«,lkld— r8oO—2«:
.. kcok« ? ,
erhalt man - --, oder —.
(2Z4 §. Geom.) ^"2« 2Im«
K . X-
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Die Kraft zi nach l(lk drückt K nach lnV, so wie 45k.
M Kraft ^ nach blb den Punct b nach I"1' drückt:
^ aber wegen der Festigkeit der schon zum Theil gespal-
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