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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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n4 Die Statik der festen Körper.

Der VIII. Abschnitt.

Vom Keil und der Schraube.

12? §-

t er Reil ist ein grades dreystitigcs Prisma 0K6H' woran zwo Seiteustächen 06, 00, einen sehrspihen Winkel mit einander einschliessen, unr vermit-telst desselben dürch Schlage oder einen starken Druckaus die dritte Seite kick, welche der Rucken desRetls heißt, die Theile eines andern Körpers voneinander zri treiben. Wenn die Grundflächen OLk,601 des Prisma, also auch alle damit paralleleSchnitte gleichschenklichteDi«Yecke sind; so heißt auchder Keil gleichschcnklickt, und von diesem glcich-schenklichten Keil soll hier nur kurz gehandelt werden,weil umständlichere Untersuchungen nicht für die erstenAnfangsgründe gehören.

128 §.

- Das Dreyeck ^KO sey ein Schnitt durch denSchwerpunct des Keils mir den Grundstächen parallel,und es sey ^0 KO; so ist die Breite desRückens, rXO rmd KO stellen die Brette einer jedender Seitenstächen vor, die den scharfen Winkel tVLLeinschliessen, rmd man nennt hier kürze halber oderKO die Seitenlinie, so wie 1)0 die Lange desReils. Ferner sey 00 lb ein fester Körper, der inzwei) bey 6 noch zusammenhängende Stücke gespaltenist, und eitie Kraft k strebe den Keil nach der Rich>tung 00 in den Spalt zu treiben. Nimmt man hiebe»an

, daß 00vertieal, also HL horizontalst», so kan»

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