rio Die Statik der festen Körper.
<122 §.) Demnach ist wiederum dieRraftzur Last, wie der weg der Last zum Wegeder erhaltenden Txraft.
' Seht man den Umfang der zum Rade ge,hörigen Welle, woran die Last kl. hängt — n, so ist ^der Weg der Last, wenn das Rad l'81 einmahl um-lauft. Zugleich lauft das Rad lA '6 sovielinahl um,
als die Zahl " ^'zeigt, also binnm
eben der Zeit das Rad ALL sovielmahl, als Eins in
der Zahl »r.M enthalten ist, und man hatDemnach ist in eben dieser Zeit der Weg der Kraft
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».m.U, und man hat U: «nrl- — : - 7 -. — . a
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— «./Z.-/ : a.ö.r — ?: K. Also ist das ebenvor-getragene Geseh des Gleichgewichts auch für dreyRäder wahr, und weil man eben so von jeder 'AnzahlRäder auf die um Eins grössere Anzahl schliessen kann,»so ist es allemahl wahr.
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124 §.
Alle Rollen, die mit Gewichten beschwert sind,werden gegen ihre Polzen, und die Zapfen von denWellen der Räder gegen die Zapfenlager gedrückt:also entstehet da, wo die inwendige Fläche der durchdie Rolle gebohrten Oefnung sich am Pölzen, und woder Zapfen einer Wette sich am Zapfenlager reibt, derWiderstand der Friction, welchen die angebrachteKraft noch ausser dem Widerstande der Last überwin-den muß, bevor eine Bewegung erfolgen kann.Nimmt man an, daß diese Friction ^ oder ^ desDrucks betrage, dem Pölzen und Zapfen ausgeschk
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