Der VH. Abschnitt.
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duck der Halbmesser aller ^Räder zum Productder Halbmesser aller Getriebe, die Welle, worandie Last hangt, statt des lehten Getriebes verstanden.
I2Z §.
Die Zahl der Zahne oder Rämme eines 44Rades ist gegeben und die Zahl Oer Steckendes Getriebes, worin das Rad cingreist: mansoll finden, wievielmahl das Getriebe binnender Zeit umlausr, da das Rad einen Umlaufmacht.
Aust. Weil jeder Zahn einen Triebstock, oderauch umgekehrt jeder Triebstock einen Zahn fortschiebt,wenn das Rad vom Getriebe in Umlauf gebrachtwird, so ist das Getriebe einmahl herum, wenn so-viel Zahne am Getriebe vorbei) gegangen sind, alsdas Getriebe Stecken hat. Sovielmahl also dieZahl der Trlebstecken in der Zahl der Zähne enthal-ten ist, soviel Umlaufe des Getriebes erfolgen gegeneinen Umlauf des Rades, und man findet die gesuchteZahl der Umlaufe des Getriebes, wenn man die Zahlder Zähne durch die Zahl der Triebstecken dividirt.
Die Zahl der Stecken des Getriebes OkUsey »«mahlin der Zahl der Zähne des Rades >^6 enthalten;so läuft das Getriebe OiM mit seiner Welle und demRade in der Zeit »rmahl um, da das Rad TkOmit der Welle einen Umlauf macht. Der Welle
UM Peripherie sey — des Rades Periphe-rie — b; so steigt die Last () um eine Höhe —wenn die Kraft k um eine Tiefe — mb sinkt, und esist — 277/Z, b — 277a, also : mb — /Z: -»a.
—, also^:i«b— /Z:
«
Per. k-^6Ferner ist m — -——-/, Per. Otti
— . a — «./§: a . ä, und eben so verhält sich k : (Z,
(I22§.)