IO8 Die Statik der festen Körper.
greifenden Rades Lk6 ist, so leidet dieser Zahn einenDruck K — nach der Richtung der TangenteLX. Des Rades 1^6 Halbmesser sey S, und der
Welle UKM Halbmesser — /Z.; so ist am Umsang derWelle die Last(Z^— mit der Kraft X im Gleichgewicht,
wenn O — . k genommen wird: (120 §.) also
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wird erfodert, daß — . b sey, und es ver-
halt sich die Last zur Kraft, wie das Product der Halb-messer beydcr Räder zum Product der Halbmesser desGetriebes und der Welle, woran die Last hangt.
WennUIvldl ein Getriebe wäre, und der TriebstockK durch einen Widerstand gehalten würde, nachdemdie Last () weggenommen worden, so würde der Wi-derstand einen Druck — 0 leiden. Dieser Widerstandkönnte der Zahn 8 eines dritten Rades seyn, und mitdem Druck (^gegen 8 wäre an der Welle des dritten
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Rades eine Last I< — — im Gleichgewicht, wenn
der Halbmesser des dritten Rades — c, der Welle— V gesetzt wird. Für drey Räder also, wenn dieKraft ? am Umfang des ersten, die Last ander Welle des letzten Rades nach der Richtung der
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Tangente zieht, hat man k — —. "
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Man kann eben so von drey Rädern auf das vierte,und von jeder Anzahl Räder, für welche dies Gesetzwahr ist, auf eine noch um Eins grössere AnzahlMiessen. Demnach verbale sich allcmahl dieLast am Umfang der lenken Welle zur Rrastam Umfang des ersten Rades, wie das Pro-duct
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