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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
107
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Der VII. Abschnitt. »O?

«ü« lelen Scheiben, bestehet, die vermittelst mehrerer anstch' ihrem Umfang eingesetzter mit der Axe der Welle pa-eaüel liegender Stabe zusammengefügt sind, so heißtes ein Trilling, und die Stabe dienen statt derljm.s' Zahne. Die Triebstöcke des eigentlich so genanntenGetriebes sind am Umfang der Welle eingelegt: zu-l weilen sind in der' Welle Vertiefungen eingeschnitten,und alsdenn heißt es ein l uinpf.

Räder, welche durch eine um ihre Peripherie ge-«kikitz füh^e Schnur, die in solcher Absicht eine Vertiefung«i»muß, einander in Bewegung setzen, heißenSeilradcr. Beyde Enden der Schnur müssen ge-t AbN hörig zusammen gefüget seyn, und sie heißt alsdenneine Schnur ohne Elide.

122 §.

Am Umfang des Rades ^6(7 zieht diei m üii!: Rrafc ^ nach der Richtung der Tangente 44^-«mllr und das Getriebe D///an der Welle desselbengrerfr in die Zahne des zweyrcn Radesikj«W an dessen Welle die Last nach der

tRichtung der Tangente herab zieht: inanmied sucht das Verhältnis zwischen Draft undMje Last, wenn beyde einander im Gleichgewicht^ E erhalten.

Km: Austös. Es sen a des Rades und «

des Getriebes Olll Halbmesser: wenn min asnTriebstecken s> eine lästig wie vom Umfang einerWelle herab hienge; so würde im Fall des Gleich-st''" gewichts erfodert, daß diese Last X

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ki sey. (! 20 §.) Statt dessen könnte in 17 ein Wider-, der den Triebstock I) hielte, daß er nichtZeigen könnte, und wenn das ein Zahn des hinein-^ § ' greisem-