>O2 Die Statik der festen Körper
Hangt; so wird der Kloben mit dein daran Hangenden.Gewicht in die Höhe gezogen, wenn eine Kraft dasSeil nach UU in die Höhe zieht, und so die Rolle inUmlauf bringt. Auch kann nun das Seil M obenwieder um eine andere Rolle, die einen unbeweglichenPolzen hak, geführt, und daran ei» Gewicht ll auf-gehängk ftyn, oder statt dessen jemand das Seil Ichherab ziehen. Die Rolle mit dem beweglichen Pel-zen und Kloben kann nun die untere Rolle heissen,um sie von der Rolle mit dem unbeweglich befestigtenPolzen als der obern zu unterscheiden.
Durch die untere Rolle erlangt man den Vortheil,daß eine Kraft U, welche nur der halben fast (chgleichist, mit ihr das Gleichgewicht halt, wenn die SeileI)/), M, mit einander parallel herab hangen.Denn man kann den wagrechten Durchmesser derRolle für sich allein als einen Hebel der zweyten Artbetrachten, von dessen Mitte L die fast herab hangt;auch erhellet von selbst, daß beyde Seile M,im Zustande des Gleichgewichts gleich stark gespanntsind, mithin gleiche Theile der fast tragen. Weilübrigens Rolle, Polzen und Kloben selbst schwereKörper sind, so muß man ihr Gewicht mit zur fastrechnen.
n 8 §.
Hi. Man kann zwey oder mehr Rollen, vermittelst
qs?. Mkner Kloben so zusammen ordnen, wie es die 41und 4 2 Fig. vorsiellen. Der obere Kloben hangt ver-mittelst eines Hackens an einer zulänglich festen Un-terstützung : übe'rdsm ist entweder der obere Klobenunten bcy ä, -41 Fig? oder der untere Kloben obenbey .ä (42 Fig.) mit einem Hacken versehen, woran<in Seil befestiget, und wechstlsweise um eine obere
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