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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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101
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Der VlI. Abschnitt.

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der so gmannten Haspel mit hieher rechnen, wennnemlich an der Welle nur etliche Arme, wie OO, 00 ,Oll, 01 , befestiget sind, die von Menschen fortge-schoben werden können. Die Welle liegt in diesemFall entweder wagrecht, oder sie stehet lochrecht: imersten Fall heißt es ein Rreuzhaspel, (lucula) imletzten Fall eine Erdwinde oder Göpel (ei-Ama).Befindet sich an der Welle ein wirkliches Rad, aufdessen Umfang Zapfen oder so genannte Hörner einge-setzt sind, so heißt es ein Radbaspel. Auch hat dieAurbel OLb (50 Fig.) die Natur des Rades, wennmit der Welle ^6 ein grader oder krummer Arm OLso verblinden ist, daß an Ob die Hand eines Menschenangreifen, und die Welle umdrchen kann.

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Die Rollen dienen auf zweyerle» Art, vermittelstherum geführter Seile Lasten zu heben, und die eineArt ist schon aus dem vorhergehenden (Z2. zz §.)bekannt. Das oben über die Rolle geführte SeilA6OL ändert nur die Richtung des an demselben her- ; L.ab Hangenden Gewichts, und wenn die nach zie-hende Kraft größer als das an OL herabhangende Ge-wicht ist, so wird die Rolle umlaufen und solcherge-stalt die Last gehoben werden. Uebrigens bleibt derPolzen, welcher seine Unterstützung haben muß, anseiner Stelle unbeweglich. Wenn dagegen der Pol-zen in einer Art von Scheere oder einem so genanntenRloben so steckt, daß die Rolle zwischen den beydcnBacken des Klobens um den Polzen laufen kann;wenn ferner das Seil Lll^O unten um die Rolle ge- 42L.führt, und oben bey O befestiget, unten am Klobenaber ein Hacken befindlich ist, woran die Last 0 ^

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