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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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98 Die Statik der festen Körper.

an Metall bewegt wird: allein nachdem Müschen-broeck die hieher gehörigen Versuche mit weit mehrVorsicht und Sorgfalt, als seine Vorgänger ange-stellet hat, ist man überzeugt worden, daß sich schwer-lich allgemeine Gesetze für die Friction bestimmt ange-ben laste». M. s. seine lnrrock. ari ?bil. blar. Ls^.ix.

HZ §.

Die Friction wachst nicht genau im Verhaltnißdes Drucks, und jede Art körperlicher Massen holihre ganz besondre Gesetze des Reibens, die dieser Artallein eigen sind, und sich nicht allgemein machen las-sen. Nach Muschenbroeck ist die Friction beymStahl auf Messing, wenn es mit Oehl schlüpfrig ge-macht wird, etwa nur ch des Drucks, beym Stahlauf Stahl, Zinn und Franzosenholz ^ des Drucks,und auf rothen Kupfer etwa ^ desselben. Ferner wardie Friction beym Tannenholz aufTannenholz anfangsbey massigen Druck ^ desselben, und ward bey zuneh-menden Druck noch kleiner. Beym Eichenholz aufEichenholz war die Friction beym massigen Druck an-fangs nicht so stark als beym Tannenholz aufTannen-holz, auch ward sie bey zunehmenden Druck inVer-hältniß desselben kleiner, jedoch nicht völlig so, wiebeym Tannenholz auf Tanuercholz.

H4 §.

Zwcy Körper, die aus Massen von einerlei) Artbestehen, reiben sich gemeiniglich starker an einanderals solche, die aus Massen von verschiedener Art be-stehen: dies hat man seit laugerZeit richtig befunden.Vermuthlich rührt es daher, weil die Struktur undLage der Theile gegen einander bey zweenen Körpernvon eimrley Art in dem einen so wie in dem ander»

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