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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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Der VI. Abschnitt.

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° Friction ist k stn die alsdenn mit dem Druck

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!^?cos^ gegen die reibende Flache zusammen gehört.Wird dieser Druck II, die Friction b' gesetzt, so

ist nun klin^ : kcol^ k: H, und k^ll

H tanA <s.

112 H.

^ ^ Zimoncons in der Abhandlung : Os !a rekistancscoulso ciaiw Ie8 maciiines tank psr iss tro.tteinens cle8pgctie8, cpü Iss compolent, gus par Iss roicleuräes corcles, cjn'on v emplove, et la inonisce cie cal-kikji- culer I'un et I'aukce; (lAemoires cie I'^cach Ko/.. ^ cles 8cience8 6e I'ari8, iznnee 1699. pa^. 206 kgg.)MP, U ^h^bey allerley Arten von Massen die Friction derm. Grösse des Drucks so ziemlich genau proportional, undl KM: ohngefähr dem dritten Theil des Drucks gleich. Fer-M W! ner fand er, daß die Friction von der Grösse der rei-MW benden Flächen nicht abhange, und eben das fandauch de la Hire bey Wiederholung der Versuche,««Ä ivovon man in der I lüioiis äs I' äcoci. desselben Zah-res die 104 u. f. S. Nachsehen kann. Lcupold im-> tilD ^bsItro Xloclu 6sn. (I-ip. XVI. §.217. und Beli-doc i» der Arcbitecturg Ovclcaul. II. Cap. 1 B. 222 §.'"A erzählen, daß ihre Versuche mit den Amontonschen^ überein kommen, vornemlichwenn sich Holz at!f HolzBey der schiefen Fläche fand Belidor denRuhewinkel von >8° 20h dagegen hat ihn Bllfm-^ ger allemahl zwischen 12.° und i z° gefunden: wennman das Mittel hievon nimmt, und ihn iz° zckseht, so findet man wn^/Z 0,2400g, also betrügedie Friction nur den vierten Theil des Drucks. Ge-^ iB" wohnlich nimmt man an, es sey !' ^ii, wenn sich, Holz auf Holz reibt, und k ^O, wenn MetallBarst. Mach. I. Th. 2 B. G an