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Der VI. Abschnitt.
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wahrend der Umdrehungöbewegung des Hebels um ^Kraft und Last auf 8 und 0 beständig nach Richtun-gen würkten, die mit den Hebelsarmen rechte Winkelmachten, so wären die Kreisbogen 88,1.0, das, washier Weg der Kraft, W eg der last heißt. Diese aufdie Hebelsarme in 8 und 0 auch wahrend der Umdre-hung senkrecht drückende Kräfte könnten auch wohlvon andern Ursachen herrühren, ohne daß jede dersel-ben das Gewicht eines schweren Körpers wäre, derwährend der Umdrehung des Hebels würklich um einegewisse Tiefe fiele, oder um eine gewisse Höhe stiege:alödenn sind die Wege, welche hier als tVege derIxrast und Last betrachtet werden, diejenigen, wel-che die Puncte 8, O, des Hebels, jeder in der Rich-tung der auf diese Puncte drückenden Kraft oder last,zugleich zurück legen. Nimmt man diese Einschrän-kung gehörig in acht, so findet eben das Gesetz auchalsdenn bey der schiefen Ebene seine Anwendung,wenn die Richtung der Kraft mit d"r Grundlinie pa-rallel ist. Im folgenden wird dies Gesetz des Gleich-gewichts noch weiter erläutert werden, weil es auchbey andern mechanischen Werkzeugen sein Anwendungfindet.
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Die Oberstächen der festen Körper sind nie so voll-kommen glatt, daß sich auf denselben nicht eine grosseMenge kleiner Erhöhungen und Vertiefungen findensollte, ob man gleich den Oberstächen recht harter Kör-per, dergleichen Steine, Glaß, einige Metalle undHolzarten sind, durch Abschleifen und mancherley Ar-ten von Politur eine ziemliche Glätte zuwege bringenkann. Wenn nun ein Körper an der Fläche einesandern fortgeschoben und zugleich an dieselbe gedruckt
wird;