Der VI. Abschnitt.
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nach einer mit der schiefen Ebene parallelen Richtungzieht, so verhalt sich die Last zur erhaltendenBrafc, wie die Lange der schiefen Ebene zuihrer Höhe.
Wird dagegen 6l§ wagrecht, also mit 80 paral-lel angenommen, so ist /Z — und man erhalt V --
k . tanZ ^ — k lec «. Ferner ist — — taiiZ «,lec«, mlthlnV — —-7^7-. Wenn
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demnach die erhaltende Kraft mit der Grundlinie derschiefen Ebene parallel ziehet, so verhalt sich dieLast zur erhaltenden Fxraft, wie die Grund-linie der schiefen Ebene zu ihrer Hohe.
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Wenn 6lvl ein Faden wäre, den man bey ^4 über z gl?.eine Rolle geführt hatte, so würde ein daran hängen-des Gewicht V — l'lm« die Last 8 auf der schiefenEbene erhalten. Nähme man V > 8 im «, so wür-de das Gewicht V herab sinken, und die Last I längstder schiefen Ebene hinaus ziehen: nähme inan aberV -< 8 tue«, so würde die Last auf der geneigten Ebe-ne herab sinken, und das Gewicht V in die Höhe zie-hen, vorausgeseht, daß nicht etwa andre Ursachendie Bewegung hemmen. Sollte in jenem Fall dieLast,wenn sie anfangs über 8 gestanden hatte, bis gradeüber ^ gehoben werden; so müste das an der Rolleherab hängende Gewicht V um eine Tiefe sinken, dieder Länge ^8 der schiefen Ebene gleich wäre: dieLastwäre alsdenn um die lothrechte Höhe 0 /V gestiegen.
Für den Zustand des Gleichgewichts wird erfordert,daß V : 8 — ^.e : /e6 sey, also sind Lwafr und
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