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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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84 Die Statik der festen Körper.

man sich darüber so aus: die mittlere Rraft werdein ihre Seirenkräfre zerleczr.

Man kann jede von den Seitenkräften kl),als eine mittlere arischen, und in zwo SeitcnkrästekX, bl-, kjVl, Ibl, zerlegen, wovon l X, kbck, aufder Mittlern Kraft senkrecht sind, kk, kbl, aber indie mittlere Richtung fallen. Alsdenn hat man k!i kl) kinvkk, kk - kV lm l)kX - kl) cnkOkb,ferner kXI - kk ftnkkbl, kN - kk. cokkkll.(98 §.) Wenn aber, wie vorausgesetzt wird, kedie mittlere Richtung ist, so ist kl) lin »kk -kk ilnkkdl, (9; tz.) also kX kl^l, und beydeauf kL senkrechte Kräfte heben einander auf; nach kLaber wird der Punct k von zweenen Kräften gedrückk,rind ihre Summe ist kl) cokvkk -k kk cokkM.

Wenn kLl^ein Minkeihebel, und der Punct Lunterstützt ist, so leidet derselbe im Zustande desGleichgewichts beyder Kräfte k und (ch eben so vielDruck, als wenn jede dieser Kräfte auf L unmittel-bar drückte, und die Richtung jeder dieser Kräfte anL mit ihrer Richtung an dem dazu gehörigen Hebels-arm einerlei) Lage hätte. Denn nach O in der ver-längerten Richtung kL leidet L einen Druck, wel-cher der mittler» Kraft V gleich ist, also nach mit

parallel einen Druck k, und nach mit ^parallel einen Druck

M. s. hievon H. H. Bästners oben im ; i §.schon angeführtes Programm«: vecris et compoblio-M8 viriuin tbeoria eviäentiuz expoftta. AndreSchriftsteller schließen diese Lehren nicht so überzeu-gend aus Gründen, welche die Bettachtung wirkli-cher Bewegungen vorauösetzen, und das Verfahrenbatte schon den Beyfall des H. Joh. Bernoulli

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