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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
77
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Der V. Abschnitt. . 77

wicht ist, so muß auch N mit K im Gleichgewicht^ ^ seyn, und letzteres kann nur unter der Bedingung^richtig seyn, wenn das Verhältniß N: K 00E^ist, ?;-§') °d-r krcz.^ LL: cz. D-MMchsind auch die Kräfte ?, (^, wo man will, in den Rich-imm^tungslinien l>, ^7, angebracht nur alsdenn im^»^Gleichgewicht, wenn ihr Verhältniß gegen einanderWAli« in umgekehrter Ordnung dem Verhältniß der Entfer-Rchlk - Zungen ihrer Richtungslinien vom Ruhepunct gleich ist.

9Z §.

!^!kili^: Zwo Kräfte am Winkelhebel sind demnach als-

klilsl« denn nur im Gleichgewicht, wenn die Products gleichfMum groß sind, die gefunden werden, wenn man jede die-ser Kräfte mit der Entfernung ihrer Richtungslinie^^vom Ruhepunct multiplicirt: also kann man diese^lasmProducte, wie beym gradlinichten Hebel, die Mo-^L^ c?menre der Kräfte für den Ruhepunct L nennen.

Die rechtwinklichten Dreyecke ^L?, sind

indem Fall ähnliche Dreyecke, wenn die Richtungender Kräfte mit den Armen des Winkelhebels gleiche, Mtz- Winkel machen, so daß Otzk ist. AlsdennMinute hat man Oll: Lk, folglich auch k :

^ L?, oder zwo Kräfte am Winkelhebel nach

solchen Richtungen angebracht, die mit den Armendes Hebels gleiche Winkelmachen, sind alsdenn nurim Gleichgewicht, wenn sie sich gegen einander um-gekehrt, wie die Arme des Hebels verhalten.

, 94 §.

Aus der vereinigten Gewalt beyder Kräfte k und zzk,^ 0, die einander im Gleichgewicht erhalten, entsteht^ ein Druck gegen die Unterlage L. Es sev nemlich k, der