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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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76 Die Statik der festen Körper.

Absicht durch eine schickliche Unterlage unterstützt seynmuß. Die Schenkel des Winkels zwischen sein«Spitze und den Stellen, wo die Kräfte angebrachtfind, können die Arme des Winkelhebels heissen.

92 §.

Zwo Rräfre, deren Achtungen in einerfesten Ebene liegen, welche sie um einen untenstützten puncc auf entgegengesetzte Art zu dre-hen streben, und eben so, zwo Bräfre an denArmen eines Winkelbebels, sind nur alsdcnnim Gleichgewicht, wenn ihr Verhältnis gegeneinander dem Verhältnis der Entfernungenihrer Richrungslinien vom Ruhepuncr in um-gekehrter Drdnung gleich ist.

z;!?. Beweis. Auf die Richtungen kp, (ch/?, der in' der Ebene(changebrachten Kräfte Ich (ch, lasse manaus dem Ruhepunct L die graben Linien L.V, L 6 ,senkrecht fallen: alsdenn sey in -V nicht allein nach äasondern auch nach X« eine Kraft Ich und in 6 so-wohl nach I'ö als auch nach 6 /Z eine Kraft (ch an-gebracht. Wenn nun ? und (ch im Gleichgewichtsind, so erhalten auch alle sechs Kräfte einander imGleichgewicht. Ueberdem ist die Kraft mit Ichund 6 /- mit ich-/ im Gleichgewicht, (zo H.) also müs-sen und 6 /Z ebenfalls im Gleichgewicht seyn. Aufnehme man LI) L 6 , auf der andern SeiteLL L^., und bringe in L eine Kraft H 6 , inin v eine Kraft 6 (ch^ beyde nach Richtungen an,die auf senkrecht sind; so ist ri mit?, (z 6 §.)und K mit (^ (z 5 §.) im Gleichgewicht. Demnachbleiben alle vier Kräfte im Gleichgewicht, und wennl> nach A« mit 0 nach 6 /Z angebracht im Gleichge-wicht

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