Der IV. Abschnitt.
6i
, Gewicht bestehet, noch der Schwerpunkt ? des einen '^ von beyden Theilen gegeben ist, so kann auch der
" Schwerpunct (^deö andern gefunden werden. Der-
ktz selbe liegt mit k und 0 in grader Linie: denn wäre einPunct der nicht in l'6 liegt, dieser Schwerpunct,io müste des ganzen Körpers Schwerpunct in lie-, M gen, mithin könnte 6 der Schwerpunct des ganzenmm,'. Körpers nicht seyn. Demnach ziehe man l'6, und^ ^ 6? p i
nehme (; i §.) oder auch I'(Z.- —
minrch (; z §. 2 Aust.) so ist die Stelle des Schwerpunktstzils Ä gefunden.
77 §-
M isic Weiur ein grades Parallelepipedum oder ein gra-
!ÄrK» der Cylindcr lothrecht steht, so wird jeder Punct deregkÄÄi Grundfläche von dem Gewicht aller Theilchen ge-drückt, die sich lothrecht darüber befinden. Mankann also in Gedanken die Gewichte aller Theilchen so^ Nu auf die wagrechte Grundfläche reduciren, wie es den^ hl im 70 §. schon vorgekommenen Vorstellungen gemäßist: alödenn ist es eben soviel, als wenn die Grund-fläche selbst schwer und das Gewicht derselben durchden Raum dieser Fläche gleichförmig vertheilt wäre.reniE Der Schwerpunct dieser Ebene wäre alsdenn mit dem<,uf die Grundfläche reducirten Schwerpunct des Pa-rallelepipedi, oder des Cylinders einerlei). DemnachM l^ kann man sich in diesem Verstände auch schwere Ebe-. ck nen vorstellen, ob es gleich in der Natur dergleichen .nicht giebt: auch kann man in eben dem Verstände,.W den geometrischen ebenen Figuren einen Schwerpunct'' ^ 'zuschreiben.