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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
59
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Der IV. Abschnitt. §9

I>n^ Körpers, wo es seine Stelle hat, befestiget Ware. Alle

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punct,(68 §. und eben dieser ist zugleich der Schwer-5 k puncr des ganzen Körpers.

Jeder schwere feste Nörper hat also einen, 4^ Schwerpuncr: wenn derselbe allein durch einen> ? ^ Widerstand so gehalten würde, daß der Körper sich>-) « um denselben frey drehen, sonst aber nicht wei-chen könnte, so würde der Körper in jeder Lage ruhen.Das, was den Schwerpunkt hält, leidet einen ebendikM so grossen Druck, als wenn das Gewicht des ganzennM ir Körpers, oder welches einerlei) ist, die Summe derM M Gewichte aller einzelnen Theile desselben im einzigenmnittl! Schwerpunkt vereiniget wäre, und die übrigen TheileWM gar kein Gewicht hätten.

, ' Wenn die Masse eines Körpers durch seinen gan-SM ' Zen Raum gleichförmig vertheilt ist; so haben gleichgrosse Theilchen desselben auch gleiches Gewicht.-MimÄ Kann man nun den Körper mit einer Ebene so schnei-LeihiMl den, daß nicht allein der ganze Körper nach seiner8Kip geometrischen Grösse/mithin zugleich seine ganzejcrM-ii Masse dadurch halbirt wi.d, sondern auch alsdenn mit^ jedem Theilchen auf der einen Seite dieser Ebene eineben so grosses Theilchen auf der andern Seite in glei-cher Entfernung von ihr zusammen gehört; so ist daseine Ebene der Schwere. Läßt sich alsdenn die Stelleeines Punkts im Körper angeben, worin drey Ebenender Schwere einander schneiden, so ist das des Kör-pers Schwerpunkt. Wird also vorausgesetzt, daßvon gleichförmig dichten Körpern die Rede sey, so lei-ten diese Schlüsse leicht auf folgende Sähe.

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74 §.

75 §-