4s Die Statik der festen Körper.
Aust. H. Sollen die Gewichte nach entgegengesetzten Richtungen ziehen; so muß die Unterlage ih-8. y. re Stelle ausserhalb der Aufhangepuncte, und zwarkiA am nächsten bcy demjenigen haben, woran das größteGewicht 6. zieht. Es sey ^ die gesuchte Stelle derUnterlage, so leidet letztere im Zustande des Gleichge-rvichcs einen Druck — (ch— 6, (40 §.) nach der Rich-tung des schwerem Gewichts, und wenn nach derRichtung des leichtern Gewichts in ^ eine Kraft— 6^— ?, in 6 aber ein Widerstand angebracht wird,so ist der Hebel in den doppelarmigen verwandelt, undman hat 66 . k — i^6. ^ . ?). Demnach ist
c.-^,und^^^
§.
"1s
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R9?. Die Entfernungen ^6, der Aufhänrgepuncte-8, < 7 , zweyer Gewichte von
einem bekannten puncc ^ der festen gradcnLinie find gegeben: man foll die Entfer-nung ihres Schwerpuncts von eben dempuncr finden.
Zlrifl. Es sey 6 der Schwerpunkt, so ist 66 —
( 5 Z §.) und 66 t^6 - ^6, 66 ^ ^6
-^6, alsoöi6(?4-tz)-^6.(k4-c^)-^6.E— t^6 . tz. Daraus folgt t^.6 ( ? ch (Z) — t^6. k
-^6. k ch LL. (L.
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/i6.6, und man erhält ^.6:5 5 §.
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Wenn in ^ ein Widerstand angebracht ist, uniwelchen die linie ^6 sich frey drehen kann, so leidetderselbe gar keine Gewalt, wenn an 6 eine Kraft —
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