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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
39
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. Der M. Abschnitt-

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Rubepunct nicht so groß ist, als das Verhält-nis der Gewichte u: umgekehrter Ordnung;so erhalten die Gewichte einander nicht imGleichgewicht.

Beweis. Wenn? in 8 uird (sin E hangt', so 18?,nehme man ? ^8 : ^v, so muß vermöge derVoraussetzung nicht eben so groß als seyn.

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In v hänge man ein Gewicht 8.

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ist 8. mit 8 im Gleichgewicht, (48 §.) und 8.

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weil auch (I . 8 ist: also sind (sund k nicht imGleichgewicht. (4Z§.)

5 ° §-

Zwey Gewichte, die am Hebel einanderim Gleichgewicht erhalten, verhalten sich ge-gen einander umgekehrt, wie ihre Entfernun-gen vom Rnhepunct.

Beweis. Denn wäre das Verhältniß der Ent-fernungen dem Verhältniß der Gewichte in umgekehr-ter Ordnung ungleich, so wäre zwischen beyden keinGleichgewicht. (49 H.)

Solche Gewichte8, 0 , die am Hebel in 6 undO aufgehängt einander im Gleichgewicht erhalten,wenden ohne Zweifel gleiche Gewalt an, den Hebelvach entgegengesetzten Seiten um/V zu drehen: unddie Gewalt, womit sie den Hebel zu drehen streben,ist nur alsdenn gleich groß, wenn die Verhältnisse8: : ^8, einander gleich, oder welches ei-

nerlei) ist, wenn die Producte 8 . und (E> ei-nes jeden Gewichts in seine Entfernung vom Ruhe-punct gleich groß sind. Je grösser oder kleiner also

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