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45 §-
liVenn ein paar Gewichte in gegebenenEntfernungen vom Rubepuncr am Hebel dereinen ?lrr im Gleichgewicht sind; jo sind ebendie Gewichte in eben den Entfernungen aucham Hebel der andern Art im Gleichgewicht.
Beweib. Der Hebel l-L sey in A so unterstüht, i z?.daß er nach keiner Seite weichen kann, und es seyAl) — AL. Man nehme an, daß in 6 -in Gewicht?, in 6 ein Gewicht (2 hangt, und daß überdein in Qein Gewicht K — (^lothrecht herab, zugleich aber einandres eben so grosses Gewicht 8 lothrecht in dieHöhe zieht. Wenn nun am Hebel der ersten Art 66die Gewichte ? und <^im Gleichgewicht sind, so bleibtalles in Ruhe, weil auch I< und 8 einander im Gleich-gewicht halten. Ferner sind 6 . und (^im Gleichgo--wicht, (z 6 H.) also auch 6 und 8 .
Umgekehrt, wenn am Hebel der aridem Art 6 A.die Gewichte ? und 8 im Gleichgewicht sind, so bleibtalles in Ruhe, weil auch K und Gleichgewiö-ksind. Ueberdem sind 6 . und 8 im Gleichgewicht;also müssen auch 6 und Lchn Gleichgewicht seyn.
46 §.
wenn das eine Gewicht doppelt so großals das andre, und die Entfernung des ein-fachen Gewichts vom Rubepuncr doppelt jogroß ist, als die Entfernung des doppeltenGewichrs; fo sind beyde an jedem Hebel imGleichgewicht.
Beweis. Wenn LA —66 ist, und an 6 das r 4 ^.Gewicht 6 , an A das Gewicht H — ? hangt, in 6aber das Gewicht ? -P n — 26 aufwärts zieht;fo sind alle drey im Gleichgewicht. (zL H.) Wenn
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