Der III. Abschnitt Z3
auch k und tz^'m Gleichgewicht sind. Wareüberdem k mit tz, im Gleichgewicht, so könnte man^ (^wegnchmen, und k müste mit X im Gleich-^ gewicht bleiben, welches niä)t seyn kann, weilst, in— ?,
^ ^ also auch st in—k angenommen ist. (z? §.)
. . 42 §.
Gleiche Gewichte in ungleichen Enrftr-nungen vom Ruhepunctam Hebel der crsteu^irlu angebracht, sind nicht in, Gleichgewicht,^"dern das vom Ruhepuncr weiter entfernte^ überwiegt das andre,welches demRuhepunccnaher ist.
iit ü' i Beweis. Es sey der Hebel KL bey st unter- nst,
m? 0 ii "»d kst > stL, auch sey das Gewicht I' — tz.
^ ^ / Man halbire KL bey ^,, und lasse an ^ eine Kraftst — k 4- (ch— 2 K aufwärts, zugleich aber an ebenV-ll ck Punct eine Kraft 8 — 2 K unterwärts ziehen: so- " ist st mit ? und (Hin, Gleichgewicht. (z8§.) Dein-^ naä) wird 8 den Hebel um st drehen, weil nichts daist, was sich dieser Kraft widerseHt: mithin muß /Vsinken, und ? überwiegt
Wäre nicht alleinkst > stL, sondern auch ? > 0,AMnril so müßte noch um so mehr k das Uebergewicht haben.
. 4 z §
wenn die Gewichte UI d ^ in den Ent< 1 2?.fernungen >^( 7 , am Hebel der ersten Lire
^M^im Gleichgewicht sind; so kann kein Gleich-
gewicht bleiben, wenn das Gewicht vonb^dhÄcher Stelle ü wcggerückr, und in einer Enrfcr--^D/uung vLV aufgehängr wird, die grösser oder^ ^>7 kleiner als lst.
Barst. Mach. I. Th. 2 B. C
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