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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
32
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ZA Die Statik der festen Körper.

y Figur: alsdenn muß die Unterlage den Punct Ahindern, daß er nicht steigen kaim. Demnach ist esam besten, wenn man sich die Unterlage als etwasvorstellt, das den Punct A schlechthin zu weichen hin-dert, damit sich der Hebel zwar drehen, aber nachkeiner Seite weichen kann.

Allemahl leidet die Unterlage A beym einarmigenHebel einen Druck nach einer Richtung, die mit derRichtung desjenigen Gewichts t^übereinstimmk, wel-ches der Unterlage am nächsten ist. Dies der Unter-lage A nähere Gewicht (ZZst im Zustande des Gleich-gewichts grösser als das entferntere?, und ver Druckgegen die Unterlage ist der Differenz beiderGewichte gleich. Denn ein Gewicht U, das inA hienge, und mit den beyden Gewichten ?, imGleichgewicht wäre, würde den Punct A eben so,hindern, daß er nicht steigen könnte, wie es die Un-terlage X hindert: alsdenn aber wäre ?-f-K0, alsoU <D ?. Eben so stark muß also der Druck ge-gen A seyn, wenn 1< weggenommen wird.

§.

rc, k. sofern ein paar Gewichte ^ und amHebel der ersten Art im Gleichgewichtstnd, wenn sie in den Entfernungenvom Ruhepuncc hangen; so kann kein Gleich-gewicht bleiben, wenn man statt in ^ einGewicht K aufhangr, das grösser oder kleinerals />ist.

Beweis. Man nehme AL!AK, und hänge aus-ser den schon in? und l) hängenden Gewichten, noch kin k, und ein viertes Gewicht in L auf: so ist Knüt li im Gleichgewicht, (z 6 §.) und der Hebel ruhet,

weil

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"»Gilt«