M Der II-Abschnitt. 29
Punct L zu drehen streben, einander im Gleichgewicht' erhalten, kann man sich in jeder von den Richtungs-limen, wo man will, einen schweren Punct vorstel-len: mithin kann man wiederum k und 6 für dieStellen dieser Gewichte annehmen, und solcher-gestalt die grade Linie b6 allein betrachten, da dannn> mm du alles auf die einfachsten Vorstellungen zurück geführtwird; wenn man annimmt, daß in k und 6 ein PaarGewichte hängen, welche die feste unbiegsame Linieum den unterstützten Punct 6 zu drehen streben.
OPÄ!« z8 §.
6 M L Das was den Punct L halt, daß die Ebene nicht 7ktckjiiitk weichen kann, wenn beyde aufk und 6 nach paral-Mqch lelen Richtungen drückende Kräfte im GleichgewichtMM sind, leidet von der vereinigten Gewalt beyder Ge-wichte einen Druck, welcher so groß ist, als die Sum-me beyder Kräfte. Sind diese ein Paar von b und6 herab hängende Gewichte, so ist offenbar, daß LW «O die Summe der Gewichte trage, man mag sich dieM6L feste grade Linie ?6 allein, oder die ganze Ebene durchkkiW und die parallelen Richtungen der Kräfte vorstel-wenn also auf eine Rraft Kchzpn.ie nach einer Richtung w drückt, die mit denvorigen parallel, ihnen aber enrgegegen ge-" setzt ist, so erhalten die drey Rrafreh einander im Gleichgewicht.
^ Wenn ? und (Z^von den Puncten k und 6 verti-B Hangende Gewichte sind; so könnte bei) L
Ä M ^aden befestiget, oben irgendwo über eine Rolle L.
defühet, und an demselben das dritte Gewicht K —
^ ^ angebracht seyn: auf diese Art würden alledrey Gewichte einander erhalten, wofern, wie vorauS-gefetzt wird, zwischen ? und l^ein Gleichgewicht ist.
Der