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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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28 Die Statik der festen Körper.

kann man sich in H und 6 ein Paar schwere Punktsvorstellen, deren Gewicht die Puncte H und k verti-kal unterwärts drückt, da dann k6 eine Horizontalli-nie durch L ist. wenn alsdenn diese Gewichte,und überdem die Entfernungen (V, (7(7, gleichgroß sind, so bleibt alles im Gleichgewicht.Uebrigens ist es dabey gleichgültig, wo man dieStelle der beyden gleich grossen schweren Puncte inden Richtungöliniey HI), KL annehmen will: des-wegen kann man diese Stellen in L und 6 annehmen,wo die vertikalen Richtungslinien die wagrechte LinieL6 schneiden. Nun kann man auch k 6 allein alseine feste unbiegsame wagrecht liegende grade Linie be-trachten, die an ihren Endpunkten mit gleichgrossenGewichten beschwert, und in der Mitte unterstützt ist,da dann ebenfalls für sich klar ist, daß beyde Gewichteeinander im Gleichgewicht erhalten.

37 §>

Können vielleicht zwey ungleiche Kräfte, welchedie Puncte H und k nach parallelen in der Ebene HLKliegenden Richtungen drücken, im Gleichgewicht blei-ben, wenn der Punkt 6 unterstützt ist; so müssen dieEntfernungen 6L, <76, ebenfalls ungleich seyn: denndaß ungleiche Kräfte in gleichen Entfernun-gen einander nicht erhalten können, ist daherbegreiflich, weil schon ein Theil der grossem Kraftmit der kleinern im Gleichgewicht wäre, also nichtshindern würde, daß nicht der Ueberschuß der grossemKraft über die kleinere die Ebene um L drehete.

H Bey den Untersuchungen darüber, unter welchen^ Umständen zwo dergleichen nach parallelen Richtun-gen HI), k wirkende Kräfte, die eine feste Ebene,worin die Richtungen dieser Kräfte liegen, um einen

Punkt

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