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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
27
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Der H. Abschnitt.

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km Z2 §., die Gestalt und Grösse kann darin nichtsändern, weil vorausgesetzt wird, daß die Ebene zwarhinlänglich feste, aber nicht schwer sey.

Z 5 §.

wenn die feste Ebene noch eben st> wievorhin in (7 unterstützt ist, alsdcnn aber aufzweene pnncre ^ und H dieser Ebene gleicheüxrafte nach solchen Richtungen ^O, L 77 ,drücken, die von (7 gletchweu entfernt sind, soerhalten beyde Rrafce einander ebenfalls imGleichgewicht.

Beweis. Es sey < 7 ? auf und (76 auf Msenkrecht, so ist vermöge der Voraussetzung 6?66.Man nehme an, daß auf 5 ° nach den entgegen gesetz-ten Richtungen k/, k<p, und auf 6 nach den entge-gen gesetzten Richtungen 6§, 6-/, gleiche und ebenso grosse Kräfte wirken, als an ä, und 6 nach undI'.S angebracht sindr^alödenn würde aus der vereinig-ten Wirkung aller sechs Kräfte noch eben das erfolgen,was aus der vereinigten Wirkung der auf iV und l!wirkenden Kräfte allein erfolgt: denn beyde sowohl ank als auch an 6 angebrachte Kräfte sind im Gleichge-wicht. (z i §.) Ueberdem sind und k/, so wiech-

und 6§ im Gleichgewicht: ( zo §.) also erfolgt ausder vereinigten Wirkung aller sechs Kräfte eben das,was erfolgen würde, wenn und 6^, allein da wä-ren. Weil nun und 6-)/ einander im Gleichge-wicht erhalten, (zg §.) so sind auch und LL imGleichgewicht.

Z6 §.

In dem Fall, wenn ^1), M, paralllel sind,wird f <76 eine grade Linie, wie in der 7 Fig. Ist?^8überdem die Ebene dieser Parallellinien vermal, so

kann