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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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26 Die Statik der festen Körper.

es nach seiner ursprünglichen lothrechten Richtung zie-hen würde: und das wird einHülfsmittel, vermögedessen man jede bewegende Rraft mit einemGewicht vergleichen kann. Es werde nemlichder Punct ^ nach der Richtung /Vs^vou einer KraftV gedruckt oder gezogen, so mache man sich die Vor-stellung, daß nach der entgegengesetzten Richtung ^8ein Faden gespannt, über die Rolle 8l)b6 gelegt, undan demselben ein Gewicht ? befestiget sey, das mit derKraft V im Gleichgewicht ist: alsdenn ist die Kraft Vdem Gewicht ? gleich. Das will sagen, die Kraft Vziehet den Punct eben so stark nach der Richtungals das Gewicht k ihn vertical herab ziehen würde.

Z4 §-

Statt der Rolle stelle man sich eine feste Ebene^ von unbestimmter Gestalt und Grösse und ohne Schwe-re vor, die in irgend einem ihrer Puncte 6 so unter-stützt ist, daß sie sich um denselben zwar frey drehen,sonst aber nach keiner Seite weichen kann, die jagedieser Ebene sey übrigens vertical, oder jede andre,welche sie wolle. Auf einen Punct b in dieser Ebenedrücke eine Kraft ? nach der Richtung bl), auf einenandern Punct O derselben Ebene drücke eine andreKraft (suack der Richtung 6b, so aber, daß beydeRichtungen /M, 8b in der Ebene klbl liegen: sowird jede dieser Kräfte die Ebene um 6 zu drehen stre-ben. Wofern alsdenn nicht allein beyde Kräfte k und0, sondern auch überdem die Entfernungen 6b, 66,gleichgroß, und die Richtungslinien bv, bb, auf6b, 66, senkrecht sind; so erhalten beyde Kräfte ein-ander im Gleichgewicht. Wenn nemlich mit demHalbmesser 6b oder 60 aus 6 ein Kreis beschriebenwird, so ist alles in dem Zustand, wie bei) der Rolle

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