Der H. Abschnitt. 25
^ stützt ist, daß sie sich um ihren Mittelpunkt zwar frei)
'""Atz drehen, sonst aber nach keiner Seite weichen kann:
> wenn nun jeinand mit der Hand bey L den Faden nachxiner willkührlichen Richtung zieht, die jedoch in derEbene der Rolle liegt, also den Faden in die Lage^p,OL dehnt; so berühren die gradlinichten Theile ^l»,
Dsteji'i, oo den Umfang der Rolle in It und 0. Ferner ver-hindert der Nagel , daß die Rolle nicht um ihrenMhum Mittelpunkt umlaufen kann, und der Nagel thuc ebenMgm« das, was eine Hand thun würde, die bey ä. so starknach der Richtung 6^ zöge, als die Hand bey L nachl n:ck M der Richtung OL zieht,chpm- Zwo gleiche Rräfre, wenn sie die Rollechk hÄ auf entgegen gesetzte Art zu drehen streben,und ihre Richtungen in der Ebene der RollekAit, m den Umfang derselben berühren, erhalten ein--Mli-m ander im Gleichgewicht.
»mW Zwo Rrafre, die an der Rolle so wie vor-hin angebracht einander im Gleichgewichchalten, sind gleich groß.
Di ^ Aber zwo ungleiche Kräfte an der Rolle eben so^sl !ö' angebracht erhalten einander nicht im Gleichgewicht.
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Wenn bey L an dem Faden HKOL ein Gewicht.^^ ss «S k hangt, und der Faden bey ä befestiget ist, so ist^zwar die ursprüngliche Richtung OL, nach welcher?^x das Gewicht den Faden zieht, vertikal: allein der'' Dic Punkt ä wird nach der Richtung eben so stark ge-- ' zogen, als ihn das Gewicht I' lothrecht herab ziehen. -würde, wenn es an dem Faden frey, ohne über die> H Rolle geführt zu seyn, herab hienge. Deinnach kann, man durch Rolle«: zuwege bringen, daß ein Gewichtnach jeder verlangten Richtung eben so stark zieht, als
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