Der II. Abschnitt.
19
. .. «nendrückenden Kraft einen eben so starken Druck ent«ii, ^ Zegen seht, so bleibt alles in Ruhe.
,, ^ i Das. Gewicht einer Masse von bestimmter Grösse-M! jst die Summe der Gewichte aller ihrer Bestandtheile:v)ird die Masse durch etwas unterstützt, oder sonst ge«!, halten, daß sie nicht fallen kann; so preßt ihr ganzesGW Gewicht gegen diesen Widerstand. Wenn die schwer^. ^ Masse? an einem Faden ruhig hangt, der beyG !>! M aa einem andern unbeweglichen Körper befestiget ist;»V s h) trägt das Theilchen ^ des Körpers nicht allein»k iff K das ganze Gewicht k, sondern zugleich das Gewichtkr des Fadens /VL. ' Wenn der Faden selbst kein Ge->r.mzÄl wicht hatte, so trüge allein das Gewicht wasauch der Faden für eine Länge hätte. Würde dasK Ende 4 des Fadens von jemand mit der Hand gehal-EMwi reu, so müste die Hand so stark auswärts ziehen, als!t das Gewicht abwärts ziehet, räenn alles in Ruhebleiben sollte.
Bey diesen Schlüssen kommt es auf die Dicke desS, W Fadens nicht an, und man kann sich denselben alseine grade vollkommen biegsame Linie ohne SchweretEvorstellen. Alsdenn wird nicht allein der höchste^»'tPunct ^ des Fadens, sondern jeder andre Punct vvon dem ganzen Gewicht ? abwärts, und zugleich vonMiller Hand eben so stark aufwärts gezogen.
- ^ ^ Wenn die Hand oder sonst etwas anders den Fa«
nicht mehr hält, oder der Faden zerreißt, so fälltGewicht k augenblicklich herab. Die kleinsten. Bestandtheile der schweren Masse, die man sich als^ ^-schwere physische Punete vorstellen kann, sinken ins-^^'d^snmmt in graben Linien herab, die unter einander
ik.
B
UNd