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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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Der I. Abschnitt. z

die Schwere als eine bewegende Kraft, welche jedenKörper in der Natur unterwärts drückt, von demschweren Körper selbst unterscheiden. Alle Körper,mit welchen wir Versuche anstellen können, sindschwer, das will sagen, sie werden von der Schwereunterwärts gedrückt, und fallen herab, wenn es keineUnterstützung hindert.

Z §.

Was in der Geometrie ein Körper heißt, ist ei-gentlich nur der Raum, den ein in der Natur würk-lich vorhandener Körper ausfüllen kann. Hier müs-sen die Bestandteile des Körpers selbst von demRaum, den sie auöfüllen, unterschieden werden, undeben diese Bestandteile sind es, welche die Materieoder Masse des Körpers ausmachcn. Jedes StückMasse, das seine bestimmte Gestalt und Grösse hat,ist hier ein physischer Körper, und wer einen rich-tigen Sprachgebrauch beobachten will: der muß dieWörter: Masse, und Zxörper, nicht als gleichgültige brauchen. Holz ist eine Masse, und der dar-aus verfertigte Tisch ist ein Rörper. Bley, Cisen-smd Massen, eine bleyerne, eine eiserne Kugel sind,Körper.

4 §.

Bey vielen Massen, wie beym Schwamm undverschiedenen Holzarten, nimmt man leicht wahr,daß nicht der ganze Raum, welchen ein Stück davoneinzunehmen scheint, mit ihren Bestandteilen durch-gängig ausgesüllt sey: vielmehr sind in dergleichenMassen sehr viele kleine Zwischenräume befindlich,die vielleicht nicht ganz leer sind, jedoch aber keine sol-che Bestandteile enthalten, die mit den übrigen gleich-artig sind. Bey einigen sind diese Zwischenräume,

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