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L7tzart Nobiä
Tesche» in Schlesien, bey dem Ursprungdes Flusses Ostra.siehe dllmes.
Vtrssa, «r»m
ä, grosse Türkische feste Stadt,am Fluß Nissawa in Servien in Ungarn,sieben Tagereisen von Gricchisch-Weissen-durg. Zm Jahr > 6ss erlitten die Türkenvon den Christen allhter eine grosseNieder-läge, woraufdie Stadt nebst ganz Servienin Kaiserl. Hände kam, sic wurde aber1690. von den Türken wieder erobert. An.1737. deN2;.Jul. ergab sie sich an dieKais.alleine am a i.Sept. nemlichenJahrsgiengsie wieder an die Türken über, welches aberdem Kaiserl. General Dorat, weil er nicht«inen Stückschuß abgewartet,dasLeben ge-kostet.
Nissawa, Fluß »n Servien in Ungarn, wel-cher sich in die Morava ergeust.
ein Ort in der Provinz Semigal-lien, im Herzogkhum Curlsnd.
diitks 5 llsls, oliässcisle, sV,»/„^,kleineProviNjin Südschottland, zwischen ^nnan-lsl-,LIuz'äLdclLli,, Ix vis, OsIIorvsv, und demMeerbusen von Solway.
Rirren««, Bayrischer Marktflecken in derOberpfalz, im Amte Wetterfeld, am Re-gen, z. Stunden von Regensburg.
»livm-l, Provinz nebst einer Stadt gleichesNamens, in der Landschaft Quanto inChina.
ldklucks, Venäuc, Lbsrckir, Mrrcanttm, Kö-nigreich in der grossen Tarrarey, an denChinesischen Gränzen in Asien.
dsive, Fluß in Nieder-Navarra in Frank-reich, welcher sich zu Bayonne in denFluß Adour ergeust.
dsivdlc, kleine und einiger Massen
befestigte Scadc im Oesterreichischen Bra-bant, an den Gränzen gegen Henne-gau, allwo feine Leinwand gemacht wird,und eine Frauenzimmcrabtey ist, derenAebtißin die geistliche und weltliche Ge-richtbarkeit über die Stadt hat; und dieNonnen tragen Vormittags einen geistli-chen, Nachmittags ab« einen weltlichenHabit.
«ivernoi 8 , oder das Herzogthum NeverS,eine Provinz in Frankreich, welche gegenOsten an Burgund, gegen Süden anWourbonnois, gegenWesten an Berry,undgegen Norden an Gatinois granzet. DieLandschaft ist eine Herzogliche kslris, hatviel Holz und gute Eisenqruben, wie auchetwas von Silberbergwerken, und begreiftin die Länge und Breite ungefehr -o-M.
kliEs, kleine Stadt in der Landschaft Chi-mere,in Albanien in Griechenland-
Niulbs, Königreich in der Nsrdtartarey inAsien, dessen Einwohner auf der BrustSchußfreye kupferne Harnische, und dieSchwerdrer auf dem Haupte tragen.
Nwor«, kleine Türkische Stadt in Bul-
r-ix?"'ein gewisse- Gebiete i« der Provinz
Guaxaca, in Neuspainen, inNordamercka!Die Hauptstadt heisset gleichfalls Map»,wird von Spaniern und Meric«»»,, de.wohnet, und ist reich au Indigo, Mucker.Cochenille und Cacao. " a r,
^pe 1 agi^^°> 3 >sscl des Archi-
Nizpn, befestigte und grosse Stadt »Nie-dervolhynien, jenseitdesNiepers.riiLLs, Lomitsttt, Grafschaft i'i
Pieirwiit in Italien, weiche gegenOsten andas Genuesische Gebier und das eigentlichsogenanntePiemont, gegenNorden «»dasMarggrafchuniSaluzzo und anOsupkins.gegenWesten a« Provence, und gegen Sü-den an das Mittelländische Meer und dosFurstenrhum Monaco granzet. Sie wirdeingetheilet in die eigentlich sogenannteGrafschaft Nizza, und in die zugeycrige.iLande, welche sind, das Thal oder VicniLkLarcsIIon-tte, die Grafschaft Lroglio, dieGrafschastTonüs und dasMarquisat Lev».DieHauptstadtbliLLL, Kice, lVrc««
- amAlpengebürge, wo der Fluß Pau-lon insLigustischeMeer fället, ist befestiget,und hat eine Ciradelle, aus einem hohenBerge gegen dasMeer gelegen- Ihr Hasenist zwar so klein, daß nur kleine Fahrzeugedaselbst einlauffen können; jedoch gebrau-chen sich die Einwohner, welche grosseHandlung treiben, des Hafens Vstlskrsn-cs. Sie ist die Residenz des Gouverneursdieser Grafschaft, und hat ein Bißthum,welches unter den Erzdi chof vonEmbrmigehöret. Sie ward i^i.vondemFranzö«fischen Marschal^ Catniac erobert, aberiSt,o.wiederanL>avoycn abgetreten. Fer-ner ward sie imFcbr. 1706. von de» Fran-zosen erobert und demoliret, aber auch vondenselben 1707. bey dem Einbruch der Al-lürrenArmee in Provence wieder verlaßen,und endlich >70«. von diesen vollends ausdem Grunde gesprenget. Im Utrechti«scheu Frieden aber > 7 >z-ist die Gra,schüftu. Scadc an Savoyen überlassen worden.Anno 1744. wurde letztere von den Spa-niern und Franzosen eingenommen, kamaber im Aachner Frieden wieder an Sa-voyen.;
diiLLS civlls kszlls, kleine
Stadt am Kluß Bel o in ontserrar,allwo ei» besonderer Bischof seinen Sitzhat.
kloslllLs, , Dorf und Abtei) in
Poitou, bey koulM, wovon das HausNoailles seinen Namen bekommen bat.
blobel, eine sigi rirle Münze in Engelland,welche eine halbe Mark oder ein DrittelPfund Sterling, n-ch deusichem Geid iM-gesehr r.Thlr. betraget.
blo.isiä, V-NVL«, Lat. -ne,!, die
Venetianischen Edelleute, sind von sol-chem Ansehen, daß auch unkerweilen aus.wärlige Könige und Fürsten diesen Adel-siand annehmen. Sie könne» aber nicht
eher