Akademie Akademie Acapulco n
>Hc>emicMIir»ir-,ist eine berühmteKriegs-Schuie,weiche Ludwig XV. An. -7xo.ae-tzlftet/Uiid an derenVerbesserung noch im-mer gearbeiket wird .. . . .
-zcL-ismir dirruiL Lunosorum, ist ein hoch-ansehiiiiches Collegium in Teutschland,so größtencheiis aus berühmten MediciSbestehet, und von dem Kayser LeopoldI. nachdem es schon viele Jahre vorhererrichtet gewesen, »67». in Schutz genom-men, und mit Privilcaiis versehen wor-den. Sie coiligiren ihre OssiörvLrions:Icksäico-kliylico-^iHitomicL:, und lassensie unter dem Titel: kf-liemsricke-, dru-cken , wovon schon verschiedene Decurienheraus sind. Diese Acadcmie hat einenPräsidrm, und zwei) Directores, welchemit viescrWürde zugleich des Reichs Edle,Lom. k»>. c^ 5 . und Kayserl. Leib-Medici werden.
-csä-mie äe Is koiitique, ist auf Angeben >des Staats - Ministers , N»r-zuis ä-lorcy, vom Kön. Lud. XIV. angerich-tec worden , darinne die geheimstenStaaissachen und ausländische Sprachen»racciret werden: dahero dieselbe nichtso public, wie die andern Academienist. Die Migen Leute, so darein ge-»ominen werden, sind meistens von gu-ten» ^(schlechte, seiner Austührung, undguter Hoffnung, müssen l^iilolupkmmund lstumLnioro studiret haben , auch dieHistorie von Francisco I- an, bis aufgegenwärtige Zer, sich wohl bekanntmachen, und Lvminsmsiiv: über den
t-wuum cle s ure Lclii L ?acir verferti-gen. Ihnen werden alle E- publicound di-zotistiones aus der geheimenCanzley, unter der Ansührung eines ge-schickten Mannes, unter die Hände ge-geben , um sich daraus zu informiren,und zu künitigen und auswärcigenScaats-Geschäiren geschickt zu machen.
/br-täsmis äs: dcicnce:, ist von dem berühm-ten Staats-Minister, Colbert, >66s.zu Paris gestiftet, und >699. von demKönige Ludwig Xl V. erneuert worden,bestehe- in so. Assessoren, welche sich ingewisse Elasten, als Issonormivs , 6ri-xenäisriv:, Socio: und ^cljunÄos ein-lheiien, und alle Mittwoche und Sonn-abend im I^I-i: It,o^»! ihre Zusammen-kun,re halten, und ihre Directores, Prä-sidenten und Secrerarium habe». DerKönig Kar darzu in der Vorstadt St.Jacob ein schönes Observatorium bauenlasse,1, um in der Astronomie auf neueExperiment-, sich zu befleißigen, undwerden auch ausländische vornehme undgelehrte Leute in diese Academie aufge-Ummen: wie denn An. > 7 -o. 3 hroRuß.Kaiser!. Maiestat zu einem Mitglieds der-selben erwählet worden, welches dicsel-de mit beiondern Gnaden angenommen.^»ä»uue. Layirri. Hof-Mahler, und
Bildhauer-Academie zu Wien, istzwar schon zu Zeiten der deyden KayserLeopold und Joseph, in Wien errichtetworden, aber auch, nach Absterben deSkr«iobii, üuioi, Peter Äru6ol5, ,7,4.wieder liegen geblieben. Im April 1716.haben weil. Se. Kayserl. Ma,est. CarlVI. diese Academie, um die Mahler-undBildhauer- Kunst zur höchsten Vollkom-menheit zu bringen, unter Ansührungund Ober - Aufsicht des Herrn TraftnGnndackcr von Aithan, Kayserlichen Ge-nerals von der Cavalterie, Gouverneur-zu Raab, und General - Direktors überalle Kayserl. Hos-Lust-und Garten- Ge-bäude , sorlsühren zu lassen, allergnädigstresviviret, das Decret darüber von derHos-Canziey ausserriaen lassen, und dmCammer - Mahler, Johann von Schup-pen , wegen seiner grosse» Geschicklichkeit»n der Mahler-Kunst, zum Direktordarüber ernennet, auch in dessen Woh-nung'alles so einrichcen lasten, daß diePersonen , so diese Academie zu besu-chen Willens, daselbst accominodiret wer-den könne».
^cLä-mi» Oyerolorum, siehe Lanbach.
^cLäsmic IvoVLlc äs: Scisncsr L äs: !>»„-»us:, siehe ^rle:. ^ ,
^csäis , siehe 7»cc:ä>s.
^crlLicc, oder ^cslLlks, eine Stadt andem Gebürge csucoiü:, in Asien, ln derLandschaft Georgien, mit altvaterischenausgckerdlen Thürnen und doppeltenMauern umgeben, und von zwanzig Hü-geln eingeschiossen. Der Fluß Kur stief-let harr daran vordey, und darneben liegteui Kecken von ungesegr 400. Häusernmit einem alten Schlosse, worinnen Ar-menier , Georgier, Juden und Griechenwohnen, aber weder Pulver »och Geschützzu siiiden ist,
^cvmrnrc, sonst auch Lrulocco,
und c»po Ai L. LxikLnio genannt, istein Norgebürge der Westlichen Seite inder Insel Cypern.
gzcLn«,, dieses Rahmens sind zwey Städtein Guinea , am Kusse Volca, davon dieeine Groß - Acanes, die andere Klein,Acanes genennet wird.
, sind bey denen Türken eine ge-wisse Art sreywilliaer Soldaten, die zurKriegs - Zeit keine Löhnung nehmen, da-für aber ungestraft rauben und plün-dern , was sie kriegen können.
^crmks , oder Krisis, Stadt in Makedo -nien , nicht weit vom Berge SlrhoS,dessen Weyh« Bischofs nach Thessaionieirgehöret.
^cspulco, ^gurxulcc»,
, Stadt im Königreiche Mexico,in Nord-America, nebst einem hohenfesten Schlosse von fünf Bastionen, undeinem guten Haven an der Süder- See,all«» alle von Mexico nach Heu Philippi-nischen