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Artillerie, noch der gute Wille der Offiziere der Besatzung ließenetwas zu wünschen übrig, lind von beiden Seiten wurden dieMaßnahmen des Gouverneurs nach Kräften unterstützt. Dagegentrat die Unzuverlässigkeit eines großen Theiles der Besatzung, derMangel an Kriegserfahrung bei Allen, auch bei dem größtenTheile der Offiziere, äußerst hemmend ein und lähmte die Ver-theidigung nur zu sehr. Ter Gouverneur beschwerte sich fort-während, daß Offiziere und Gemeine nicht den Friedensdienst mitallen seinen Unnatürlichkeiten für den Kriegsbedarf, aus dem Ge-dächtniß verlieren könnten.
Ein weiterer Nachtheil entstand der Vertheidigung dadurch,daß der Gouverneur seine Aufmerksamkeit und die Kräfte der Gar-nison mit einer Konsequenz auf die Vertheidigung des Retranche-ments richtete, welche ihn wahrzuuehmcu verhinderte, daß derBelagerer, neben der Fortsetzung des Haupt-Angriffs, Alles daransetzte, der Vertheidigung den eigentlichen Lebensnerv dadurch zudurchschneiden, daß er sich zwischen der Festung und dem Meerefestsetzte. Jedenfalls hatte der Gouverneur hinreichende Mittel,sich den Versuchen seines Gegners mit Erfolg zu widersetzen, aberer war, wie mehrfach erwähnt, allem Anschein nach nicht hin-länglich von der Wichtigkeit der feindlichen Maßnahmen durch-drungen.