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Neu-Fahrwasser her, ab.') Der kouronnirte Damm gewährte über-dies den Schützen, welche gegen die Schifffahrt ans der Weichselaufgestellt waren, eine treffliche Deckung.
Die Armirung aller Batterien der ersten und zweiten Paral-lele wurde beendet; auch die Batterie auf dem Stolzenberge hatteman mit Geschütz und Munition versehen, da nach und nach einegrößere Anzahl Belagerungsgeschütze eingetroffen war.
Außerdem hatte man eine Anzahl Geschütz-Emplacementsfür Feldhaubitzen gearbeitet, um wo möglich den ganzen inncrnRaum der Stadt bewerfen zu können. Ueberhaupt waren jetztfolgende Geschütze in Batterien gestellt:l8 Stück 24 Pfänder,
28 - 12 -
6 - 6 -
3 - 3 -
!) - Mörser.
8 - Hau bitzen,
in Summa 72 Geschütze.
Die 3- und 6 Pfänder hatte man auf den Flügeln blos zurVertheidiguug der Parallelen gegen Ausfälle aufgestellt.
Bis jetzt waren von Seiten des Belagerers nur wenigeSchuß durch die Artillerie von den Mdouten 1. 2. und 4. ausgegen die Festung geschehen. Der M. Lefebvre hatte, der Sachevöllig angemessen, befohlen, das Artillerie-Feuer aus den Paralle-len nicht eher zu eröffnen, als bis eine hinreichende Anzahl vonGeschützen bereit sein würde, der Festungs-Artillerie kräftig ent-gegenzutreteu, um nicht einzelne Batterien dem überlegenen, kou-zentrirten Feuer des Gegners auszusetzen. Jetzt glaubte der Mar-schall sich hinreichend stark und befahl die Eröffnung des FeuerS.
Am 24. April. Gegen 1 Uhr Morgens begann das Bom-bardement aus allen vorhandenen Wurfgcschützcn und wurde bis1 Uhr Mittags mit der größten Heftigkeit fortgesetzt. Die Ka-nonen begannen erst mit Tagesanbruch ihr Feuer, das von denGeneralen Danthouard und Lamartiniöre geleitet wurde- Die
t) S. Plan XUt.III.
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