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uigstens ein Bataillon derselben enthielt, während die unmittelbareBewachung der Tranchcen den Franzosen hauptsächlich zufiel.
Um die Aufmerksamkeit der Besatzung von den Belagerungs-Arbeiten möglichst abzuzieheu, begannen die Franzosen um 6 UhrMorgens die Rückforter Schanze aus 9 Geschützen nochmals hef-tig zu beschießen und zu bewerfen. Die Artillerie der Schanze ant-wortete nach Kräften, und so stellte der Feind bald sein Feuer ein.
In der Nacht zum 3. griff der Belagerer, nachdem er sichim Laufe des Tages bereits in den Besitz von Aller-Engel undder Ziegelscheune gesetzt hatte, mit überlegenen Kräften die 50 M-starke Besatzung der kleinen Kalkschanze an, welche, das gänzlichUngenügende ihres Widerstandes erkennend, die Schanze verließ.Die Franzosen begannen darin sofort eine Deckung gegen dasFeuer der Stadt herzustellen.
Am 3. April. Mit Anbruch des Tages sah man von derFestung aus, daß der Belagerer, in einer Entfernung von etwa800 Schritt vom gedeckten Wege, auf den Kuppen der Zigan-kenberge, diesseits der Lehmgründe, den linken Flügel der erstenParallele ausgedehnt und durch die Anlage von zwei Redouten zusichern gesucht hatte. Da aus der Lage der begonnenen Parallelemit Bestimmtheit hervorzugehen schien, daß der Hauptangriff gegenden Hagelsberg gerichtet sein würde, so wurden nunmehr von allenPunkten, in deren Gesicht die begonnene Arbeit lag, den Tagüber einzelne Kanonenschüsse nach den Spitzen gethan. Für dieNacht hatte man, dem Zwecke ganz entsprechend, aus Bastion Je-rusalem, Ravelin Hagel und Bastion Schütz zusammen 3 Ge-schütze bestimmt, welche abwechselnd einen Kartätschschuß gegen diefeindlichen Arbeiten lhun sollten. Bemerkte man aber, mit Hülfeder von Zeit zu Zeit geworfener! Leuchtkugeln, Stellen, an wel-chen starke Arbeiterhaufen versammelt waren, so wurden diese vonallen Seiten heftig mit Kartätschen beschossen. Weniger zweck-mäßig, namentlich bei Munitionsmangel, erscheint die fernere An-ordnung, wonach die um 100 Mann verstärkte Besatzung desgedeckten Weges längs des Hagelsberges die Nacht hindurch einimmerwährendes Kleingewehrfeuer im Bogenschuß gegen die 800Schritt entfernten Trancheen unterhalten mußte. Der hierdurch
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