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11. Gegen das Retranchement:
1) Den linken Flügel, zwischen Schellmühl und dem Ge-richtsberge, bildeten: die I^Ziou clu i^orcl, 5 Bat. Polen und4 Schwadronen polnischer Kavallerie mit Abtheilungen in derSchanze 5. und den Legans.
2) Zu beiden Seiten von Zigankendorf waren die Bri-gade Puthod (4 französische Bataillone) und das sächsische Re-giment Bevilaqua (2 Bat.) aufgestellt, mit Abtheilungen in denSchanzen 3. und 4., so wie in Zigankendorf.
3) In und hinter den westlichen Theilen von Schid-litz und Stolzenberg standen 4 Bat. Badener unter dem GeneralM^nard- Eine Abtheilung hielt die Schanze 2. besetzt.
4) Den rechten Flügel bildeten ein französisches undein sächsisches Infanterie-Regiment (4 Bataillone) nebst einerSchwadron sächsischer Chevaurlegers, welche in den Schluchtensüdlich des Judenberges und in Ohra unter dem General Polen;standen.
5) Als Reserve für den linken Flügel standen beiPietzkendorf: 2 französische und 2 badensche Bataillone, sowie das23. und 3 Schwadronen des 19. Chasseur-Regiment nebst derbadenschen Kavallerie unter dem General Gardanne, der auch dieBrigaden Puthod und Mckiard befehligte.
6) Als Reserve für den rechten Flügel standen beiWonneberg 2 Bataillone und 4 Schwadr. sächsischer Kürassiere.
6. In der Niederung war ein Bataillon Polen in derGegend von Plönendorf, der Rückforter Schanze gegenüber, auf-gestellt.
v. Auf der Nehrung, unter dem General Schramm,standen 2 französische, 2 polnische, 2 sächsische Bataillone und1 Bataillon Badener, 1 Schwadr. vom 19. Chasseur-Regiment,ebenso viel polnische Kavallerie und 6 Geschütze.
So wenig detaillirt diese Angaben in Bezug auf die einzel-nen Regimenter sind, so ergiebt sich doch daraus, wie sehr -erM. Lefebvre bedacht gewesen war, die wenigen französischen Na-tional-Truppen so zu vertheilen, daß jede größere Abtheilung we-