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Höhen westlich von Zigankendorf durch Tempelburg nach der Stol-zenberger Windmühle und Alt-Schottland fortzog.
Auf der Ostseite der Festung stand 1 polnisches Bataillonin Quadendorf und Plönendorf.
2) Das Gros des Korps kantonirend:
n) die badensche Infanterie in Pietzkendorf, Müggau, Nen-kau, Schüddelkau und Wonneberg; die badensche Kavallerie inWonneberg;
6) die polnische Infanterie in Schönfeld, Zankenczyn undKowall;
c) die sächsische Infanterie in St. Albrecht, Matzkau, Borg-feld, Jenkau, Tiefensee, Kemlade und Praust. Von der Kavallerielagen die Chevaurlegers in St. Albrecht, die Kürassiere inGischkau;
ä) die französische Kavallerie wurde, zur Verstärkung derJnfauterie dergestalt vertheilt, daß das 23. Chasseur-Regt. inSchüddelkau, das 1!>. in Borgfeld kantonirte.-
Der Hauptpark der Artillerie wurde in Langenau ans derDirschauer Straße angelegt.
Der Belagerer stand sonach mit den Hauptkräften zwischender Radaune und dem Schidlitzbach, während rechts und linksAbtheilungeu gegen die Weichsel vorgeschoben waren und derge-stalt die Festung im W-, S. rmd O. auf < Meile Entfernungeingeschlossen war, der Garnison nur noch die Verbindung aufdem rechten Weichsel-Ufer mit Weichselmünde und über die Neh-rung mit Pillau verblieb.
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