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mit 100 Mann holländischer Artillerie, so daß nach nnd nachäl>,000 M. zur Eroberung von Danzig verwandt wurden.Beim Beginn der Einschließung waren von der französischenInfanterie erst ein leichtes Bataillon und die «In Xoi-ck
chigetroffen, so daß das 10. Korps um diese Zeit wohl kaum18,000 M. gezählt haben dürfte. Die noch fehlenden Batailloneso wie die ersten Transporte der Belagerungs-Artillerie langtennst in den folgenden Wochen an. Die Geschütze und Munitionwinden von Stettin, Wogau, Warschau und Thvrn herange-schafft. Tie Fahrt auf der Weichsel, bei Graudenz vorbei, hatteihre große Gefahr, aber dennoch gelang es in den dunklen Näch-ten in der Mitte des Aprils, die Schiffe mit den Geschützen aufdem linken Weichselarm, gedeckt durch die vorliegenden Inseln, dievon der Garnison nur schwach besetzt und gar nicht verschanztwaren, ohne Verlust bei der Festung vorüber zu führen.
Ilm die Verbindung zwischen der Armee und den Belage-nnigstruppcn genügend zu sichern, wurden, wie bereits erwähnt,llebergänge über die Nogat und Weichsel bei Marienburg undDirschau gearbeitet nnd Brückenköpfe daselbst angelegt.
Am 12. März wurden die vorhandenen Truppen deskö. Korps folgendermaßen ausgestellt:')
l) Als Vortruppen gegen die Festung:
1 Bat. der lö^i^n ckn Xoml in Langfuhr und Neu-Schottland.1 - Badener im Bivouak bei Dreilinden.
1 - - - - - Wonneberg.
1 - Polen - - - Schönfeld.
Sach,en ^ ^ Ohra und Stadtgebiet,i - üranzoicn s ^ ^
Die polnische Kavallerie in Neu-Schottland patrouillirte ge-
gen Brösen; eine Jnfanterie-Abthcilnng hielt Schellmühl besetzt.
m Ausgang von Langfuhr in der zum Olivaer-Thor führenden
^ stand eine Batterie von 2 Geschützen.
Bon dielen hier aufgeführten Truppen wurde die eigentliche
Postenkette gegeben, welche sich von Schnellmühl über die
0 Siehe Plan XIII n.
II!.
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