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Grenadierbataillon Clhebowski, das Füsilierbataillon Wackenitz und3 Schwadronen — stand zum Soutien des Generals Plötz beiZierspinten — Ix Meilen n- w. von Arys — hielt links Ver-bindung mit dem russischen Posten des Obersten Rostowski beiJohannisburg am Pisch-Fluß und besetzte rechts mit dem Gre-nadierbat. das Desilee von der Przykopp-Mühle bei Milcken.
Zur Verbindung zwischen dem Haupt-Korps und dem desGenerals Plötz war der Punkt von Loetzen durch den GeneralKlüchzner mit dem 1. Bat. Besser besetzt worden; das 2. Bat.Schöning, 3 Schwadronen Towarzps und 1 reit. Batt. standenals Soutien dahinter; das Grenadierbat. Braun hielt das Desileeder Kulle-Mühle, am Südende des Löwenthin-Sees zwischen Gr-Jegodnen und Rydzöwen.
Für den Fall des Rückzuges war sämmtlichen Truppen dieRichtung auf Goldapp angewiesen. In dieser Aufstellung, dieeine Ausdehnung von 6 Meilen hatte, blieb das Korps bis zum9. Januar, ohne beunruhigt zu werden, stehen. —
Von Seiten der Franzosen war der M. Ney nicht über Nei-denburg mit dem Gros hinaus vorgerückt; das vorgeschobene De-taschement des Generals Colbert hielt Willenberg besetzt; derM. Bessieres war auf Chorzele am Orzyc marschirt, und dasKorps des M. Bernadotte nach Mlawa und Soldau, wo esstehen geblieben war.
Der Rückzug des Generals L'Estocq auf Angerburg unddie Aufstellung hinter den Seereihen wurde durch das Bestrebenveranlaßt, einerseits mit den Russen in Verbindung zu bleiben,andrerseits aber nicht mit in deren unmittelbaren Rückzug nachder Grenze verwickelt zu werden, hinter den Seereihen ein dergeringen Stärke des Korps zusagendes Terrain zu gewinnen, undKönigsberg wenigstens mittelbar noch einigermaßen zu schützen,für welchen Zweck das Gros des Korps auch wohl die Aufstel-lung bei Angerburg vorzog.
Bei eintretendem Froste verlor allerdings die Position dengrößten Theil ihrer Stärke, und es trat dann eigentlich wohl derAugenblick ein, wo eine Beobachtung der verschiedenen Defileen,ein Zusammenhalten der Kräfte bei Angerburg, und die Unter-