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3 : 2, Der Feldzug von 1807. - 1851 (1855)
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Gefecht bei Sol bau am 25. Dezember.'»

it ^ Das Städtchen Soldan auf dem. rechten Ufer der Soldauoder Neide, von sanften Sandhöhen umgeben, ist seit dem Brande1733 recht regelmäßig, und theils massiv, Heils in Fachwerk,lUiMr. wieder aufgebaut. Die an der Neidenburger Straße liegende^vrstadt Fischerei ist von gleicher Bauart, und mit der Stadttüütitx durch 3 kleine Brücken über einen Mühlenkanal verbunden. Als<M!, vorzüglich haltbare Baulichkeiten zeichnen sich das Rathhaus auf^kir dNitle des Marktes, die massive Kirche, besonders aber dasOrdensschloß aus, welches als ein festes Gebäude auf der^ Neidenburger Seite, auf einem 25ü hohen Bergkegel gelegen, und' durch einen bedeutenden Graben von der Stadt getrennt, diese,so wie den nach Kyschienen führenden Damm vollständig be-herrscht und einsieht.

^ 's Die Umfassung von Soldau bestand nur aus wenig solidenGartenzäunen; hölzerne Scheunen umgaben den Ort außerdem.

>»ch» Ter Damm von Soldau nach Kyschienen, etwa 1000 Schrittlang, 12 Schritt breit und meist 8' hoch, scheidet die Soldau-r ßeiAvon dem hart anliegenden Mühlenteich, der durch Schlen-Ws l- sm gehalten wird, und einen Kanal entsendet, welcher beimSchlosse vorbei die Stadtmühle treibt, und dann wieder den Sol-dauwiesen zugeht. 2 hölzerne Brücken führen auf dem Damm,^ii!>nahe am linken Thalrande, über die Soldau, die hier durch-schnittlich 1620 Schritt breit'und 35^ tief ist-

Etwa 3500 Schritt unterhalb, führt über die ziemlich ver-^ «»"Humpften Soldauwiesen, ein zweiter Damm in ähnlichen Dimen-Diii^En, von dem Dorfe Kurkau nach dem Vorwerk Niederhoff oderkm Amte Soldau.

von Norden her dem Soldauthale in der Nähe der^ Arischere! zugehenden Wiesen sind zu aller Jahreszeit sehr naß,* und schwierig zu passiren.

Nach dem Zurückdrücken des Obersten Bülow bei Gurzno

t) S. das Ueberstchtsblatl.

III.

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